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·28. Juli 2026
Leo Sauer verlässt Feyenoord: VfB Stuttgart sichert sich Flügelspieler für rund 12,5 Millionen Euro

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Der VfB Stuttgart hat seinen nächsten Transfercoup gelandet: Laut übereinstimmenden Berichten von Sky Sport Deutschland und weiteren Medien hat sich der Bundesligist vollständig mit Feyenoord Rotterdam auf einen Transfer von Flügelspieler Leo Sauer geeinigt. Der 20-Jährige soll für eine Ablöse von rund 12,5 Millionen Euro fest – mit möglichen Bonuszahlungen bis zu 17 Millionen Euro – nach Stuttgart wechseln. Das medizinische Check-up absolviert Sauer bereits in der Schwabenmetropole.
Für den VfB ist es ein erfolgreicher Abschluss eines Wettbieterduells: Bundesliga-Konkurrent TSG Hoffenheim hatte ebenfalls intensiv um die Dienste des Slowaken gebuhlt. Am Ende setzte sich Stuttgart durch und sicherte sich damit einen vielversprechenden Offensivakteur, der langfristig eingeplant wird – der Vertrag läuft bis 2031.
Leo Sauer wurde 2005 geboren und ist damit erst 20 Jahre alt. Der Linksaußen wechselte 2022 von zunächst auf Leihbasis zu Feyenoord und entwickelte sich in Rotterdam zu einem vielseitig einsetzbaren Flügelspieler. In der abgelaufenen Saison absolvierte Sauer 29 Pflichtspiele für Feyenoord, in denen ihm vier Tore und zwei Assists gelangen. Seine Stärken liegen im Dribbling, in der Tiefenläufe und in seiner Zweikampfstärke auf der linken Seite.
Die Stuttgarter haben in diesem Sommer gezielt an der Breite des Kaders gearbeitet. Sauer soll Konkurrenz auf den Außenbahnen bringen und gleichzeitig als Stammspieler eingeplant werden. Laut Get German Football News war Stuttgart in den entscheidenden Verhandlungstagen schneller als Hoffenheim und ließ sich auch von späten Gegenbewegungen nicht mehr aufhalten. Das signalisiert, wie hoch die Priorität des Transfers beim VfB war.
Für Feyenoord ist der Transfer ein wirtschaftlich vernünftiges Ergebnis: Sauer hatte in Rotterdam noch einen laufenden Vertrag und war kein unumstrittener Stammspieler. Die festgeschriebene Ablöse unter 15 Millionen Euro plus Bonusmodell stellt für den niederländischen Topklub eine solide Einnahme dar. Feyenoord bleibt damit auch in diesem Sommer ein gefragter Ausbildungsclub für den deutschen Markt – ähnlich wie bei früheren Wechseln von Spielern in die Bundesliga.
Der VfB Stuttgart hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er junge Talente aus dem Ausland gezielt entwickeln kann. Mit Leo Sauer setzen die Schwaben einmal mehr auf einen Spieler mit Entwicklungspotenzial – der Außenbahnspieler ist jung genug, um in Stuttgart noch erheblich zu wachsen, bringt aber bereits Erfahrung aus der Eredivisie und dem internationalen Fußball mit. Für VfB-Fans ist es ein weiteres Zeichen, dass der Klub auch im zweiten Jahr ohne WM-Bonus ambitioniert in den Transfermarkt investiert.







































