Letzte WM? Cristiano Ronaldo wird zum Ende seiner Nationalmannschaftskarriere befragt | OneFootball

Letzte WM? Cristiano Ronaldo wird zum Ende seiner Nationalmannschaftskarriere befragt | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: fussballeuropa.com

fussballeuropa.com

·3. Juli 2026

Letzte WM? Cristiano Ronaldo wird zum Ende seiner Nationalmannschaftskarriere befragt

Artikelbild:Letzte WM? Cristiano Ronaldo wird zum Ende seiner Nationalmannschaftskarriere befragt

Vor der WM hielten sich hartnäckig Gerüchte, dass es für Cristiano Ronaldo das letzte große Turnier sein könnte. Der Superstar hat sich nun dazu geäußert.

Portugal entschied in der Nacht von Donnerstag auf Freitag das WM-Sechzehntelfinale gegen Kroatien mit 2:1 für sich. Cristiano Ronaldo erzielte per Elfmeter das zwischenzeitliche 1:1, Gonçalo Ramos besorgte per Kopfball in der vierten Minute der Nachspielzeit den späten Siegtreffer.


OneFootball Videos


Ein dramatischer Sieg, nach dem Ronaldo zu seiner Zukunft bei der portugiesischen Nationalmannschaft befragt wurde. Seine Antwort: "Rücktritt? Cristianos Zukunft ist im Moment nicht das Wichtigste. Ich werde später darüber spreche und ich werde genug Zeit dafür haben, egal ob nach einem Sieg oder einer Niederlage. Ich werde mit meiner Familie sprechen und dann meine Entscheidung so treffen, wie ich es für richtig halte."

Der von Thierry Henry heftig kritisierte Ronaldo kommt mittlerweile auf 232 Einsätze mit 146 Toren für Portugal. Bereits vor dem Start der Weltmeisterschaft gab es Gerüchte, nach denen es Ronaldos letztes großes Turnier im Spielkleid der Seleção sein könnte.

Cristiano Ronaldo gegen Kroatien überraschend ausgewechselt

Beim Spiel gegen Kroatien war dann um seine Person sogar noch einiges an Feuer drin. Trotz des wichtigen Ausgleichs wurde Ronaldo in der 81. Minute beim Stand von 1:1 überraschend von Trainer Roberto Martínez für den defensiveren Rúben Neves ausgewechselt.

"CR7" reagierte mit deutlichem Unverständnis, schüttelte den Kopf und würdigte Martínez beim Abgang keines Blickes. Zu einem wirklichen Zerwürfnis ist es deshalb allerdings nicht gekommen. Am Montag (21 Uhr) wartet im Achtelfinale der amtierende Europameister Spanien.

Impressum des Publishers ansehen