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·4. September 2026

Levante UD bricht seinen Verkaufsrekord in einem Transferfenster

Artikelbild:Levante UD bricht seinen Verkaufsrekord in einem Transferfenster

Wirtschaftliche Gewinne und unmittelbaren sportlichen Erfolg zu erzielen, ist im Fußball eine schwierige Aufgabe. Levante UD hat in einem Transferfenster seinen Kader drastisch verändert und dabei mehrere beispiellose Marken gesetzt. Darunter sticht hervor, dass dieser Sommer 2026 dazu gedient hat, den historischen Verkaufsrekord des Klubs aus Granada zu übertreffen.

Der gesamte von Levante UD erzielte Bruttogewinn beläuft sich vor Beginn der Saison 2026/27 auf fast 42,5 Millionen Euro, zwischen festen und variablen Beträgen. Vier Abgänge wichtiger Spieler sowie zwei weitere Geschäfte, bei denen indirekt durch behaltene Rechte Rendite erzielt wurde, machen diese Zahlen möglich. Dennoch ist Levante weiterhin weit von der 1:1-Regel des Financial Fair Play entfernt, und wie Héctor Rodas auf der Pressekonferenz sagte, würde man ihr näherkommen, falls in diesem Jahr der Klassenerhalt gelingt.


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Das Prunkstück war der Transfer von Carlos Espí zu Real Madrid. Die Zahlung der 25 Millionen Euro seiner Ausstiegsklausel hatte großen Einfluss und half dem Verein aus Valencia enorm. Dennoch konnte Levante nach den entsprechenden Abzügen praktisch nur wenig Geld wiederverwenden. UD Alzira erhielt 10 %, UE Tavernes de la Valldigna bekam Ausbildungsentschädigungen, nur ein Viertel des Restbetrags floss in die Klubkasse, und der Deal wurde, wie El Confidencial berichtete, auch genutzt, um bei verschiedenen Gläubigern mit offenen Schulden mehr auf den aktuellen Stand zu kommen.

Bereits im August wurden drei weitere wertvolle Verkäufe des ältesten Klubs aus Valencia bestätigt. Alle beinhalteten variable Beträge, betrafen Spieler, die klar im Schaufenster standen, wobei Etta Eyong der Einzige war, der einem Vereinswechsel entging. Der Reihe nach: Zuerst wechselte Kervin Arriaga zu AEK Athen für 3 Millionen Euro plus 0,5 Millionen an variablen Beträgen, von denen ebenfalls 25 % des Veräußerungsgewinns für Partizan Belgrad reserviert waren.

Eine Woche später war Kareem Tunde an der Reihe, der im Hinblick auf einen möglichen Abgang schließlich clever für die erste Mannschaft gemeldet wurde, damit er in Bezug auf das FPF zu 100 % angerechnet werden konnte. Der Verkauf des in der Jugend ausgebildeten Flügelspielers an West Bromwich Albion wurde für 3 Millionen Euro fix plus 2 Millionen Euro an variablen Beträgen abgeschlossen. Schließlich, bereits zum Ende des Transfermarkts, wurde Carlos Álvarez für 6 Millionen Euro fix und weitere 2 Millionen Euro an variablen Beträgen an Club América aus der mexikanischen Liga verkauft, von denen 30 % in die Kassen des Sevilla FC flossen.

Zusätzlich zu diesen Beteiligten erzielte Levante weitere Rendite durch zwei andere Spieler, die in der Vergangenheit für den Klub gespielt hatten und an denen noch Registrierungsrechte gehalten wurden. Einer davon war Buba Sangare, dessen Wechsel von der AS Rom zum Elche CF rund 600.000 Euro einbrachte. Der andere Protagonist war Marcelo Saracchi, der nach seinem Wechsel zu Houston Dynamo FC aus der MLS den Klub aus Orriols mit 338.000 Euro belohnte.

Der vorherige Höchstwert bei Transfererlösen von Levante UD geht auf das Ende der Saison 2017/18 zurück. Damals wurde das bis heute profitabelste Geschäft abgeschlossen: der Transfer von Jefferson Lerma zu Bournemouth aus der Premier League für 30,5 Millionen Euro. Davon ging ein kleiner Prozentsatz an seinen früheren Klub Atlético Huila. Außerdem, um das Transferfenster abzurunden, wechselte Emmanuel Boateng für 11 Millionen Euro zu DL Yifang aus der chinesischen Liga. Mit nur zwei Abgängen, die Einnahmen generierten, holte die Sportdirektion eine goldene Beute, die sie im Hinblick auf die folgenden Spielzeiten nicht bestmöglich zu verwalten wusste.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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