Mundo Levante UD
·24. August 2026
Levante UD holt die ersten Punkte in El Sadar

In partnership with
Yahoo sportsMundo Levante UD
·24. August 2026

Gegen CA Osasuna begann in der vergangenen Saison alles. Eine nahezu beispiellose Aufholjagd, die dem Levante UD ein weiteres Jahr in der ersten Liga ermöglichte. Diesmal blieb der Sieg für Levante zwar aus, doch immerhin sprang ein Punkt heraus (0:0). Das reichte, damit die Mannschaft von Luís Castro ihr Punktekonto eröffnen konnte – in einem der schwierigsten Stadien, was Atmosphäre und den Druck des Gegners angeht.

- Iván Romero während des Unentschiedens zwischen CA Osasuna und Levante UD (@Adolfo Benetó | LUD) -
Neben dem Einsatz der Neuzugänge vermisste Levante auch seinen Kapitän. Und wie sehr man seine Präsenz spürte... Nach abgesessener Sperre sorgte Brugui für Gefahr in einer Mannschaft, die heute die schwarz-weißen Farben zurückbrachte. Zunächst forderte er einen Elfmeter nach einem Foul im Strafraum. „Weiter!“, sagte Schiedsrichter García Verdura. Nach etwas mehr als einer halben Stunde und nach einem makellosen Zusammenspiel mit Iván Romero donnerte er den Ball mit einem kraftvollen Volleyschuss an die Latte. Es fehlte nur ein wenig Präzision.
Das war die klarste Chance der ersten Halbzeit. Dennoch ging die Initiative und die größere Zahl an Offensivaktionen von Osasuna aus. Besonders anfällig zeigten sich die Valencianer bei Flanken von außen und bei Standardsituationen, mit Budimir als wichtigster Anspielstation. Ein klares Beispiel dafür war eine Ecke in der 2. Minute, die den Levante-Keeper zu einer starken Parade zwang. Ohne Mathew Ryan wäre Levante wohl mit einem Rückstand in die Pause gegangen.
Während sich Levante weiterhin in der Aufbauphase schwertat, mit mehr als unauffälligen Oriol Rey, Olasagasti und Bardeli, gewann Osasuna mit jeder Minute mehr Selbstvertrauen. Natürlich mit seinem Top-Torjäger: Budimir. Der Kroate setzte zunächst einen seiner wuchtigen Kopfbälle in Richtung langes Eck. Ryan flog wie ein Adler. Kurz darauf, nach einer Unsicherheit in der Abwehr, wurde Mandi zu einem echten Helden der Granotas. Direkt auf der Torlinie rettete der Franco-Algerier eine dieser glasklaren Torchancen. Das Publikum im El Sadar konnte es kaum glauben.
Sergio Herrera, vor einigen Monaten noch der Gegenpart im Ciutat de Valencia, war nahe daran, einen seiner gewohnten Patzer zu begehen. Ein so guter Torwart, wie er gelegentlich ungenau ist. Eine schlechte Ballannahme führte zu einem Rückpass im Strafraum. Iván Romero konnte daraus kein Kapital schlagen und setzte seinen Abschluss in die dicht gestaffelte Abwehrmauer.
Levante, das die Schlussphase mit besseren Gefühlen anging und zudem schon ein Spiel mehr als der Gegner in den Beinen hatte, konnte die große Überraschung nicht vollenden. Luís Castro, der sich auch beim Wechseln eher konservativ zeigte, fand nicht die richtige Formel, um die Abwehr aus Navarra zu knacken. Hugo Sotelo hatte direkt nach seiner Einwechslung die letzte Chance mit einem direkten Freistoß. In die Mauer. Schlusspfiff, Unmut auf den Rängen in Pamplona und ein Punkt, der für Levante sicher besser schmeckt, das eine leichte Verbesserung erkennen lässt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































