Mundo Levante UD
·9. September 2026
Levante UDs Rekordverkäufe: Welche Spieler brachten am meisten ein?

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·9. September 2026

Schlechthin war Levante UD eher ein Verkäufer- als ein Käuferklub. Auch wenn dies einer der Verhängnisse von Quico Catalán und einer der vielen Gründe für die aktuelle hundertjährige Verschuldung war, hat der Klub granota im Laufe des 21. Jahrhunderts, in dem die Preise auf dem Transfermarkt explodiert sind, eine hohe wirtschaftliche Rentabilität erzielt. Welche Fußballer von Levante UD waren historisch gesehen die größten Verkaufstransfers? Bei Mundo Levante UD schlüsseln wir sie im Folgenden auf.
Der kolumbianische Mittelfeldspieler steht weiterhin auf Platz 1 als teuerster Verkauf von Levante UD. Er kam als völlig Unbekannter von Atlético Huila. Es dauerte nicht lange, bis er zeigte, was für ein Rohdiamant er war. 2018 zahlte der Premier-League-Klub Bournemouth FC 30,5 Millionen Euro. Sein Talent, seine Entwicklung und sein Biss im Mittelfeld waren das allemal wert.
Der zweithöchste Einnahmendeal wurde in diesem Sommer abgeschlossen. Real Madrid zahlte Levante UD die Ausstiegsklausel von Carlos Espí in Höhe von 25 Millionen Euro. Ein Stürmer, der das Toreschießen im Blut hat und kaum Eingewöhnungszeit braucht, egal für welchen Klub und in welcher Spielklasse er spielt. Mit gerade einmal 20 Jahren war der Mann aus Tavernes de la Valldigna dank 11 Toren im Jahr 2026 einer der letzten Helden des jüngsten Klassenerhalts der Granotas unter Luís Castro.
Tore kosten im heutigen Fußball Geld. Womit praktisch niemand gerechnet hatte, war, dass chinesisches Geld ein Segen für Levante UD sein würde. Möglicherweise war der Hattrick von Emmanuel Boateng beim 5:4 gegen den FC Barcelona einer der Schlüsselfaktoren. Unabhängig davon, ob jener Meilenstein ausschlaggebend war oder nicht, wurde der Wechsel des ghanaischen Angreifers zu Dalian Yifang 2018 für 11 Millionen Euro vollzogen.
Erneut sorgte eine Einigung zwischen Real Madrid und Levante UD dafür, dass alle Seiten lächeln konnten. Der Madrider Klub verpflichtete den besten Torhüter der LaLiga und der WM 2014, der später entscheidend zum Gewinn mehrerer Champions-League-Titel beitrug. Und die Mannschaft aus Valencia nahm für Keylor Navas 10 Millionen Euro ein. Der Verlust des costa-ricanischen Keepers war sportlich bedeutend und ließ sich nicht verlässlich kompensieren, wirtschaftlich aber war es ein Volltreffer.
8 Millionen Euro war der endgültige Preis für den Verkauf von De Frutos an Rayo Vallecano, wie aus dem Jahresabschluss des Klubs hervorgeht. Anfangs gab es wegen der unterschiedlichen Zahlen zum Spieler aus Navares de Enmedio Kontroversen, doch offiziell war dies die Vereinbarung mit Levante. Allerdings sollte man bedenken, dass man nur 50 % seiner Rechte besaß. Daher nahm Orriols netto rund 4,2 Millionen Euro ein.
Eine jener Operationen, die man als rundum gelungen bezeichnet. Sportlich wurde Cabaco nie wirklich zu einer Goldgrube oder einem unumstrittenen Stammspieler. Doch Levante UD vereinbarte mit dem Getafe CF einen millionenschweren Verkauf über 8 Millionen Euro plus Sportrechte, aus denen sich kein weiteres Geld erzielen ließ. Im Laufe der Jahre verließ der Uruguayer das Coliseum ablösefrei.
Die Jugendakademie der Granotas war ein großer Teil des Erfolgs und der Rettung in den vergangenen Spielzeiten. Ab dieser Phase der Top 10 haben praktisch alle die Nachwuchsmannschaften durchlaufen. Zunächst wurde er für 5 Millionen Euro plus 25 % des Weiterverkaufsgewinns an UD Almería verkauft. Nach dem Transfer von Marc Pubill zu Atlético de Madrid belief sich der Gesamtbetrag, den Levante für den Außenverteidiger erhielt, auf 7,75 Millionen Euro.
Der erste „Black Power“ von Levante UD. Einer der größten Erfolge von Sportdirektor Manolo Salvador. Wenn auch nicht unbedingt in Sachen Leistung, da Arouna Koné bessere Torzahlen vorweisen konnte, war er doch der Stürmer, mit dem damals die höchsten Einnahmen erzielt wurden: 7,5 Millionen Euro. Nach einigen Jahren bei Lokomotive Moskau kehrte Caicedo in die LaLiga zurück und feierte Erfolge mit RCD Espanyol.
Seine Weigerung, nach dem Abstieg von Levante in die zweite Liga zu spielen, könnte geschadet haben. Das Potenzial des Mittelfeldspielers aus Meliana, damals spanischer U21-Nationalspieler, war enorm. Doch der Klub granota wusste den Konflikt zu lösen. Am Ende wechselte Víctor Camarasa für 7 Millionen Euro zu Real Betis Balompié, mit gerade einmal 23 Jahren, nachdem er im weiteren Verlauf seiner Karriere immer wieder unbeständig geblieben war.
Dieses Ranking schließt ein weiterer valencianischer Eigengewächs ab. Vorbehaltlich künftiger Geschäfte brachte Andrés García nach dem Verkauf von Levante an Aston Villa 7 Millionen Euro ein. Diese Summen werden sich in den kommenden Spielzeiten wahrscheinlich noch erhöhen, denn es wurden zudem 2,3 Millionen Euro an leicht erreichbaren leistungsbezogenen Boni vereinbart, und der Klub aus Valencia behält sich 15 % eines künftigen Weiterverkaufs vor.
Um einige besondere Fälle nicht außen vor zu lassen, lohnt es sich, einige Namen hervorzuheben, die den Kassen der Granotas ebenfalls bedeutende Einnahmen brachten. Ganz knapp vor dem Ruhm blieb Vicente Iborra. Für seinen Verkauf an den FC Sevilla wurden 6 Millionen Euro eingenommen, später kamen nach seinem Wechsel zu Leicester City noch 700.000 Euro hinzu. Vor Kurzem wurde Carlos Álvarez für 6 Millionen Euro plus weitere 2 Millionen Euro an Boni an Club América verkauft.
Hinzu kommen Giorgi Kochorashvili (5,5 Millionen + 0,5 Millionen Euro an bereits erhaltenen Boni), Deyverson (5,4 Millionen Euro, unter Einbeziehung des Verkaufs an Palmeiras und der vorherigen Kosten seiner Leihe mit Vergütung an Deportivo Alavés), Pepelu (5,09 Millionen Euro, die der Valencia CF in drei Raten zahlte) und Moses Simon (5 Millionen Euro).
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































