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·28. Juli 2026

Leverkusen: Neuer Rechtsverteidiger aus Belgien?

Artikelbild:Leverkusen: Neuer Rechtsverteidiger aus Belgien?

Bayer Leverkusen sucht noch nach einer spannenden Lösung auf der Position des Rechtsverteidigers. Vor dem Testspiel gegen den KRC Genk rückt ein Spieler der Belgier in den Fokus.

Bayer Leverkusen möchte vor dem Saisonstart in die Bundesliga noch beide defensive Außenbahnen verstärken. Nach dem Abgang von Alejandro Grimaldo möchte man mit Facundo Medina eine etwas defensivere Lösung auf der linken Defensivseite verpflichten. Auf der rechten Seite hat man hingegen nach dem Abgang von Jeremie Frimpong immer noch keinen adäquaten Ersatz mit Offensivdrang gefunden.


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Daher rückt nun Zakaria El Ouahdi ins Blickfeld der Leverkusener. Der Marokkaner war bei der WM als Ersatz für Achraf Hakimi im Kader des Viertelfinalisten und besitzt enormen Drang nach vorn. Zudem bringt er die notwendige Bissigkeit in den Zweikämpfen mit, um im System von Carles Martínez überleben zu können.

Hohe Ablöse notwendig

Der „Kicker“ bestätigt das Interesse von Bayer Leverkusen – passend vor dem Testspiel zwischen Leverkusen und dem KRC Genk. Ein Transfer des marokkanischen Nationalspielers würde jedoch nicht ganz billig werden. El Ouahdi hat sich zu einem integralen Bestandteil der Mannschaft entwickelt. In 45 Spielen während der vergangenen Saison erzielte der 24-Jährige starke zwölf Tore und gab sechs Vorlagen.

Auffällig wurde El Ouahdi vor allem im Achtelfinale der UEFA Europa League gegen den SC Freiburg. Im Hinspiel lieferte der Rechtsverteidiger eine starke Leistung ab und erzielte das einzige Tor. Im Rückspiel merkte man deutlich, wie wichtig El Ouahdi im Spiel der Belgier ist – El Ouahdi fehlte nämlich gelbgesperrt und Genk verlor das Rückspiel in Freiburg mit 1:5.

Finanziell dürfte ein Transfer für den deutschen Meister von 2023/24 zwar stemmbar sein, dennoch an der 20-Millionen-Marke kratzen.

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