Anfield Index
·25. Juni 2026
Lewis Steele: Liverpool wohl vor Einigung bei Yan Diomande

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·25. Juni 2026

Liverpools Bemühungen um Yan Diomande bleiben eine der größten Geschichten des Sommer-Transferfensters, doch Geduld ist weiterhin das wiederkehrende Thema. Im Gespräch mit Dave Davis in der neuesten Ausgabe von Media Matters für Anfield Index lieferte Journalist Lewis Steele ein ermutigendes Update, machte aber auch deutlich, dass die Verhandlungen mit RB Leipzig noch laufen und nicht unmittelbar vor dem Abschluss stehen.
Früh in der Diskussion verwies Dave Davis auf Steeles frühere Berichterstattung und hob hervor, dass RB Leipzig Diomande weiterhin auf rund 130 Millionen Euro taxiert, während Liverpool unter dieser Summe bleibt.
Steele erklärte die Situation aus Sicht des Spielers:
„Ich glaube, Leipzig will es so lange wie möglich hinauszögern, weil sie wissen, dass sein Wert umso höher steigt, je länger er bei der Weltmeisterschaft ist.“
Er verriet außerdem, dass die Vertreter des Spielers die Verhandlungen unbedingt abschließen wollen.
„Sein Lager drängt ein bisschen darauf, den Wechsel über die Bühne zu bringen. Sie wollen Liverpool, sie wollen, dass Leipzig Liverpools Angebote annimmt und weitermacht.“
Diese Bereitschaft scheint einer der stärksten Hinweise darauf zu sein, dass Liverpool weiterhin in einer ausgezeichneten Position ist.
Steele fuhr fort:
„Von ihm und seinem Lager gibt es den klaren Willen, den Deal eher früher als später abzuschließen.“
Auch wenn es Optimismus hinsichtlich Liverpools Chancen gibt, betonte Steele, dass RB Leipzig das Recht hat, seine Verhandlungsposition maximal auszureizen.
„Ich glaube, Leipzig hält an den 130 Millionen Euro fest. Liverpool möchte eher in Richtung 100 Millionen Euro gehen.“
Er fügte hinzu:
„Ich frage mich nur, ob sie sich am Ende irgendwo in der Mitte per Handschlag einigen, mit einer Struktur, die für sie vorteilhafter ist.“
Das fühlt sich eher wie der zentrale Punkt an als die Frage, ob der Transfer überhaupt zustande kommt.
Dave Davis verwies außerdem auf Berichte aus Deutschland, wonach Leipzig durch Diomandes Vertreter unter Druck gesetzt wird, bevor er fragte, ob der Spieler konkret zu Liverpool wolle.
Steeles Antwort war eindeutig.
„Ja, das will er. Nach allem, was ich gehört habe, ist er sehr an dem Wechsel interessiert.“
Dann fügte er noch ein weiteres wichtiges Update hinzu.
„Ich glaube, in der nächsten Woche oder in den nächsten zwei Wochen wird es Fahrt aufnehmen.“

Foto: IMAGO
Ein interessanter Teil des Gesprächs drehte sich um alternative Offensivziele. Im Laufe des Sommers wurden zahlreiche Namen mit Liverpool in Verbindung gebracht, doch Steele machte deutlich, dass derzeit keiner mit dem Interesse des Klubs am RB-Leipzig-Stürmer mithalten kann.
Auf die Frage, ob andere gemeldete Ziele echte Alternativen seien, antwortete Steele:
„Diomande ist ihre Nummer eins.“
Er ging sogar noch weiter.
„Ich wäre sehr überrascht, wenn es nicht damit endet, dass Diomande bei Liverpool unterschreibt.“
Die einzigen Umstände, unter denen er sich vorstellen könne, dass der Wechsel scheitert, wären entweder ein Meinungswechsel des Spielers oder die Entscheidung Liverpools, dass sich die Finanzierung nicht umsetzen lässt.
Stattdessen glaubt Steele, dass der Klub fest entschlossen ist, den neuen Cheftrainer Andoni Iraola zu unterstützen.
„Alles, was ich höre, deutet darauf hin, dass sie den neuen Trainer und das neue Regime unterstützen wollen.“
In der Diskussion ging es auch um die Schlagzeilensumme, die mit Yan Diomande verbunden ist.
Steele argumentierte, dass die Transferinflation die Bewertung von Topspielern grundlegend verändert habe.
„100 Millionen Pfund sind heute ungefähr das, was 60 Millionen Pfund vor zwei oder drei Jahren waren.“
Er glaubt, dass Liverpool den Deal als langfristige Investition betrachten sollte, statt sich nur auf die Schlagzeilensumme zu fokussieren.
„Ich glaube, dass 100 Millionen Pfund langfristig wahrscheinlich eine gute Investition sind.“
Der vielleicht deutlichste Hinweis auf Liverpools Zuversicht kam später im Podcast, als Steele über die allgemeinen Transferpläne des Klubs sprach.
Er sagte:
„Diomande wird über 100 Millionen kosten.“
Zusammen mit seiner wiederholten Aussage, dass der Spieler nach Anfield will und Leipzig intern akzeptiert, dass ein Verkauf letztlich stattfinden wird, bleibt das Gesamtbild ermutigend.
Die Verhandlungen könnten zwar weiterhin Geduld erfordern, doch auf Grundlage von Steeles neuesten Informationen aus seinem Gespräch mit Dave Davis bei Media Matters sieht Liverpool bei der Verpflichtung von Yan Diomande weiterhin gut aufgestellt aus, wobei die Bewertung von RB Leipzig die letzte große Hürde bleibt und nicht etwa ein mangelnder Wille des Spielers oder des Klubs von der Merseyside.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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