„Lieblingsinfluencer“ Timo Hübers zwischen Comeback und neuem Vertrag: „Ich glaube nicht, dass das noch so lange dauert“ | OneFootball

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·29. April 2026

„Lieblingsinfluencer“ Timo Hübers zwischen Comeback und neuem Vertrag: „Ich glaube nicht, dass das noch so lange dauert“

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„Lieblingsinfluencer“ Timo Hübers zwischen Comeback und neuem Vertrag: „Ich glaube nicht, dass das noch so lange dauert“

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Simon Bartsch

29 April, 2026

Aktuell sind die Kölner in der Innenverteidigung wieder besser aufgestellt, als noch im Winter. Dennoch wird die Rückkehr des eigentlichen Abwehrchefs sehnlich erwartet beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Timo Hübers?

Die Bilder von der Verletzung des Abwehrspielers sind immer noch präsent. Doch Timo Hübers arbeitet mit Hochdruck an der Rückkehr in den Fußball-Alltag. Und das zuletzt in perfekter Umgebung.

Timo Hübers arbeitet an seinem Comeback

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Eine Wasserstandsmeldung über die konkrete Zukunft gab es zuletzt nicht. Der Ist-Zustand: Aktuell läuft der Kontrakt des Kölner Abwehrchefs am Saisonende aus und Timo Hübers kann sich im Gegensatz zu seinen Mitspielern aktuell nicht so wirklich über starke Leistungen auf dem Platz für mehr empfehlen. Bekanntlich hat sich der Ex-Kapitän der Geißböcke im Hinspiel gegen Borussia Dortmund schwer am Knie verletzt. Gleich mehrere Bänder waren wohl gerissen, nach dem Duell stand wohl sogar die Karriere auf dem Spiel. Auch jetzt scheint noch nicht klar zu sein, wann der Abwehrspieler wieder mit der Mannschaft gegen den Ball treten, geschweige denn in den Wettkampf wieder einsteigen kann. Doch die Gespräche über eine Vertragsverlängerung laufen. „Wir sind da auf einem ganz guten Weg, uns dann auch einig zu werden“, sagt Hübers in der aktuellen Folge des FC-Podcasts von Radio Köln. „Ich glaube auch nicht, dass das noch so lange dauert.“

Zustimmung der Mitspieler

Wie immer bei schweren Verletzungen ist nicht mit Sicherheit gesagt, dass der 29-Jährige an alte Leistungen anknüpfen, auf höchstem Niveau spielen kann. Damit das gelingt arbeitet Hübers mit Hochdruck an seinem Comeback. Und ein halbes Jahr nach der Verletzung und vier Monate ohne Krücken fällt das Reha-Fazit doch gut aus. „Ich bin da auf einem richtig guten Weg. Natürlich habe ich noch ein Kraftdefizit“, sagt der Abwehrspieler. Gerade die verloren gegangene Muskelmasse gelte es nun aufzutrainieren. Aber: „Ich kann das Knie wieder voll belasten.“ Eine Erleichterung. Die vergangenen beiden Wochen arbeitete Hübers in den Bergen an seiner Rückkehr. Auf Instagram veröffentlichte der Innenverteidiger gleich mehrere Bilder, die den Niedersachsen auf dem Gravel-Bike, beim Training im Reha-Raum sowie bei ersten Ball-Übungen mit der VR-Brille zeigen.

Und die Kommentare der Kölner Mitspieler ließen nicht lange auf sich warten. Jan Thielmann schrieb mit einem Augenzwinkern einfach nur „Lieblingsinfluencer“, Likes schickten unter anderem Tom Krauß, Ragnar Ache und Marvin Schwäbe. „Ich bin ja nicht der, der auf Social Media so aktiv ist. Es ist aber ein gutes Tool um die Leute daran teilhaben zu lassen“, sagt der 29-Jährige. „Die Jungs haben sich auch gefreut.“ Ein Fan kommentierte, dass der ehemalige Kapitän offenbar den gesamten Fanshop leer gekauft habe. Denn Hübers ist gleich in mehreren Köln-Trikots zu sehen. Überhaupt sei die Anteilnahme der Fans nach der „heftigeren“ Verletzung „überwältigend“ gewesen. Das habe geholfen. Wann Hübers wieder auf den Platz zurückkehrt, ist offen. Doch schon zu Beginn des Jahres hatte er deutlich gemacht, dass die Karriere nicht beendet sei. „Das absolute Ziel ist es, wieder fit zu werden und ein paar gute Fußballjahre zu haben“, sagt Hübers.

„Die Ausgangslage ist super“

Und das wohl erst einmal in Köln. Ob Hübers ohne Verletzung weiterhin beim FC geblieben wäre, ist offen. Der Abwehrspieler hatte in der Vergangenheit angedeutet, dass ihn ein Wechsel ins Ausland generell reizen könne. Doch der Innenverteidiger betont auch, dass im Fußball nicht immer alles planbar sei. „Dass man manchmal in Dinge reinstolpert oder dass man – wenn sie einem ans Herz gewachsen sind – länger bleibt, als zunächst angenommen“, so der Ex-Kapitän. Pläne für die Karriere nach dem Fußball gäbe es schon, möglicherweise auch im Fußball.

Für den FC geht es ebenfalls um die Zukunft, aktuell um den Klassenerhalt. Und Timo Hübers hat unter dem neuen Trainer eine Entwicklung ausgemacht. „Wir wirken schon gefestigter. Die Spiele sind nicht mehr ganz so spektakulär, aber deutlich ergebnisorientierter“, sagt der 29-Jährige. „Die Serie aus vier ungeschlagenen Spielen belegt es ja.“ Aus der Niederlage gegen Leverkusen könne man mitnehmen, „dass man mit so einer Leistung die nächsten beiden Spiele gewinnen kann. Man kann es jetzt über die Ziellinie bringen. Die Ausgangslage aus Tabellensicht ist super.“ Die Vertragsgespräche werden wohl ebenfalls zeitnah über die Ziellinie gebracht.


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