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·15. Juli 2026

Liga zieht positives Fazit zur Sicherheit im Schweizer Fussball

Artikelbild:Liga zieht positives Fazit zur Sicherheit im Schweizer Fussball

Die Swiss Football League zieht ein positives Fazit rund um die Sicherheitslage im Schweizer Fussball.

Diese habe sich in der vergangenen Spielzeit weiter verbessert, wie auch Zahlen des fedpol zeigen würden. So hat das Bundesamt in der vergangenen Spielzeit von insgesamt 414 Spielen der Super League und der Challenge League deren 316 als grün, 65 als gelb und 33 als rot bewertet. Im Vergleich zur Vorsaison entspricht dies einem Anstieg der grün bewerteten Spiele um 9 Prozent (von 290 auf 316), einem Rückgang der gelb bewerteten Spiele um 17 Prozent (von 78 auf 65) sowie einer Abnahme der rot bewerteten Spiele um 23 Prozent (von 43 auf 33).

Die SFL sieht sich im eingeschlagenen Weg, der auf gemeinsame präventive und deeskalierende Massnahmen von Klubs, Behörden, Fanorganisationen und weiteren Partnern setzt, bestätigt.


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«Die offiziellen Zahlen des fedpol bestätigen, dass sich die Sicherheitslage im Schweizer Profifussball weiter verbessert hat», sagt Claudius Schäfer, CEO der Swiss Football League. «Diese Entwicklung bestärkt uns darin, den Fokus weiterhin auf jene Massnahmen zu legen, deren Wirkung nachweisbar ist. Sicherheit entsteht dort, wo Prävention, Dialog und die konsequente Verfolgung von Personen, die Regeln verletzen oder andere gefährden, Hand in Hand gehen.»

Der Fokus der SFL besteht weiterhin darin, gezielt auf Massnahmen zu setzen, die individuelles Fehlverhalten verhindern, Täter identifizieren und Verstösse konsequent sanktionieren.

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