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·11. September 2026

Ligue 1: Nice sucht Defensiv-Verstärkung aus Rennes

Artikelbild:Ligue 1: Nice sucht Defensiv-Verstärkung aus Rennes

Der Transfermarkt ist nie wirklich beendet. Selbst außerhalb der offiziellen Transferperioden können französische Klubs einen Joker verpflichten, und Nizza hat ganz klar die Absicht, davon zu profitieren.

In der Defensive an der Côte d’Azur herrscht Ausnahmezustand. Nach einer Sommerpause, die in diesem Mannschaftsteil bereits von mehreren Unsicherheiten geprägt war, schwinden den Aiglons nun nach und nach die Optionen. Der Klub aus Nizza hat gerade Antoine Mendy verloren, der einen Kreuzbandriss im Knie erlitten hat, während Moïse Bombito bereits verletzt war. Dieses doppelte Fehlen zwingt die Verantwortlichen in Nizza dazu, ihren medizinischen Joker zu aktivieren und sich dringend auf die Suche nach Verstärkung zu machen.


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Seidu, die am weitesten fortgeschrittene Spur

Mehrere Optionen sollen in Nizza geprüft werden, doch vor allem die Spur zu Alidu Seidu wird laut Ouest-France konkreter. Der 26-jährige ghanaische Verteidiger, der sowohl innen als auch als Rechtsverteidiger spielen kann, gehört seit diesem Sommer nicht mehr zu den Plänen von Stade Rennais. Sein Abgang war sogar bereits im August beschlossen, ohne dass rechtzeitig eine Lösung gefunden werden konnte. Seitdem wurde Seidu wieder in den Kader von Rennes integriert, kam jedoch nur auf wenig Spielzeit.

Ausgebildet in der Elfenbeinküste, bevor er sich 2019 Clermont Foot anschloss, erlebte Alidu Seidu dort seine besten Jahre, so sehr, dass er zum Liebling im Stade Gabriel-Montpied wurde und am Aufstieg des Klubs in die Ligue 1 beteiligt war. Seine Vielseitigkeit, mit der er sowohl in der Innenverteidigung als auch als Rechtsverteidiger aushelfen kann, brachte ihm im Januar 2024 einen Wechsel nach Rennes für rund 11 Mio. Euro ein. Seit seiner Ankunft in der Bretagne hat der 26-jährige ghanaische Verteidiger dieses Niveau jedoch nie wieder erreicht, vor allem gebremst durch eine schwere Knieverletzung Ende 2024, und tut sich heute schwer, sich durchzusetzen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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