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·23. August 2026
Ligue 1: PSG soll Rennes-Reise nicht verhindert haben

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Nur wenige Stunden vor dem Duell mit Rennes im Roazhon Park zum 1. Spieltag bestreitet PSG diese Verlegung weiterhin. Aber hat Paris wirklich alles getan, um diese Reise zu vermeiden? Eine Woche vor dem Aufeinandertreffen vor der Wettbewerbskommission der LFP bleiben mehrere Unklarheiten rund um die Schritte des Pariser Klubs.
Die Akte ist noch lange nicht geschlossen. Am 28. August treffen PSG und Rennes vor der Wettbewerbskommission der LFP aufeinander, um über den Austragungsort des Rückspiels zu entscheiden. Auf der Pressekonferenz verteidigte Luis Enrique die Position seines Klubs, nämlich die einer einfachen Umkehrung des Spielplans. « Ich kenne das Reglement nicht, aber wenn man einen Wettbewerb beginnt, gibt es ein sehr wichtiges Prinzip », erklärte der Trainer, bevor er seine Gedanken präzisierte: Seiner Meinung nach « ist es nicht möglich, beide Spiele zu Hause oder auswärts zu spielen ». Für ihn ist die Regel klar: « Man muss gegen alle Teams einmal auswärts und einmal zu Hause spielen. »
Aus Sicht des Pariser Klubs erklärt sich dieser Ortswechsel durch außergewöhnliche Umstände, nachdem eine heftige Hitzewelle den Rasen des Parc des Princes beschädigt hatte, und stellt eine Umkehrung dar, nicht eine Verlegung des 1. Spieltags. Eine Argumentation, die Rennes, das gezwungen war, eines der Event-Spiele seiner Saison in aller Eile zu organisieren, entschieden anfechten will. Sein geschäftsführender Präsident Arnaud Pouille hat bereits angekündigt, dass er « die Interessen von Stade Rennais verteidigen » wolle, in der Hoffnung, Paris auch am Wochenende des 6. März zu empfangen.
Vor allem den guten Willen von PSG ziehen die Bretonen in Zweifel, da sie vermuten, dass der Klub Ausweichlösungen nicht wirklich geprüft hat. Auf dem Papier erwähnt das Protokoll der Kommission vom 19. August zwar « die Schritte, die Paris Saint-Germain bei drei Stadien in der Île-de-France unternommen hat ». Doch laut Informationen von L'Équipe soll die Realität ganz anders aussehen. Was das Stade Jean-Bouin betrifft, sollen weder der dort ansässige Klub (Stade Français) noch der Paris FC noch die Firma Natural Grass, die mit der Pflege des Rasens beauftragt ist, von PSG kontaktiert worden sein.
Der Hauptstadtklub versichert seinerseits, « Kontakt mit dem Dienstleister aufgenommen » zu haben. Ein Punkt, auf den die von L'Équipe eingeholte Aussage zusätzliche Zweifel wirft. Denn intern, bei den Verantwortlichen für den Rasen im Jean-Bouin, schildert man eine Version, die der Idee eines unbespielbaren Rasens widerspricht: Dieser habe zwar « unter der Hitzewelle gelitten », sei aber « vollkommen in der Lage, an diesem Wochenende ein Ligue-1-Spiel auszurichten ». Das dürfte die Fragen vor der entscheidenden Sitzung am 28. August weiter nähren.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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