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·23. August 2026

Ligue 1: Trotz TFC-Pleite feiert das Stadium schon Thomas Jörgensen!

Artikelbild:Ligue 1: Trotz TFC-Pleite feiert das Stadium schon Thomas Jörgensen!

Trotz der Heimniederlage gegen Olympique Lyonnais (0:2) zum Saisonauftakt hat der Toulouse FC womöglich bereits sein künftiges Juwel gefunden. Nur vier Tage nach seiner Ankunft für 7,5 Millionen Euro stand der dänische Mittelfeldspieler Thomas Jörgensen bereits in der Startelf und lieferte im Stadium einen äußerst vielversprechenden Einstand zwischen feiner Technik und einer vergebenen Großchance.

Die Zuschauer im Stadium bekamen das ganze Talent ihres Star-Neuzugangs schnell zu sehen. Der 20-jährige dänische U21-Nationalspieler, der am Samstagabend gegen Lyon (0:2) von seinem Trainer und Landsmann Jens Berthel Askou als Spielmacher aufgestellt wurde, zeigte früh seine Explosivität und seine Spielübersicht. Bereits in der 10. Minute setzte ein gelungener Tunnel gegen Mohamed Ouédraogo mit anschließender gefährlicher Hereingabe den Ton für seinen Auftritt. Vom Trainerstab in Toulouse sofort mit Verantwortung betraut, übernahm der ehemalige Spieler von Viborg auch die Standards mit Präzision und zeigte zugleich großen Einsatz im defensiven Rückzug sowie in der Ballbehauptung nach vorn. Ein vielversprechender Einstand für den drittteuersten Neuzugang in der Geschichte des TFC.


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Der Sololauf, der das Stadium erbeben ließ

Die größte Szene der Partie kam nach einer Stunde. Vom eigenen Strafraum aus von Cristian Cásseres geschickt, startete die Nummer 8 der Violett-Weißen zu einem monumentalen Slalomlauf durch das Herz der Lyoner Abwehr. Nachdem er Mads Bistrup mit einer Außenfinte ausgespielt und zu Boden geschickt hatte, ließ Jörgensen auch Clinton Mata und Felix Bacher mit einer verheerenden Schussfinte aussteigen, bevor er zentral abzog. Sein wuchtiger Abschluss vor dem Elfmeterpunkt ging leider am Tor vorbei und ließ Torwart Rémy Deschamps völlig regungslos zurück. Vielleicht liegt genau dort der wichtigste Entwicklungspunkt des jungen Dänen: ein echter Killer vor dem Tor zu werden. Und was wäre gewesen, wenn der Abschluss gesessen hätte? Mit „wenn“ lässt sich natürlich leicht die Welt neu schreiben, aber hätte er seinen Sololauf mit einem Schuss in den Winkel gekrönt, hätten wir wohl schon jetzt eines der Tore der Saison gesehen, als perfekte Veredelung seines Debüts.

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Nach dem Spiel verbarg der Trainer von Toulouse seine Bewunderung nicht, betonte aber zugleich das Entwicklungspotenzial seines Landsmanns. „Er hätte noch einflussreicher sein können. Er war ganz nah dran am Tor, vielleicht hatte er zu viel Zeit, um zu überlegen, was er machen soll. Aber er hat ein unglaubliches Spiel gemacht“, analysierte Jens Berthel Askou, der wusste, dass sein Neuzugang hier eine goldene Chance hatte. „Er hätte noch mehr Aufmerksamkeit bekommen, wenn er getroffen hätte.“ Ein vielversprechender erster Auftritt, der die finanzielle Wette des Klubs bestätigt und für den weiteren Saisonverlauf auf einiges hoffen lässt.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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