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·29. August 2026
Ligue 3: Mohamed Nehari lehnt Angebote ab, bleibt Aubagne Air-Bel treu

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·29. August 2026

Die Treue hat gesiegt! Trotz Angeboten aus der Ligue 3 und aus unteren Spielklassen bleibt Mohamed Nehari bei Aubagne Air-Bel. Der Kapitän geht in seine fünfte Spielzeit beim Klub und übernimmt dabei eine Schlüsselrolle: als Chef und Orientierungspunkt für eine stark erneuerte Mannschaft.
Mohamed Nehari hätte in diesem Sommer durchaus den Verein wechseln können. Der Verteidiger, an dem mehrere Teams aus der Ligue 3 und aus unteren Ligen interessiert waren, hat sich am Ende trotz lukrativerer Angebote dazu entschieden, in Aubagne zu bleiben. Eine Entscheidung, die vor allem persönliche und familiäre Gründe hat, aber auch mit seiner Verbundenheit zu dem Klub zusammenhängt, dem er sich Anfang 2023 angeschlossen hat. „Das ist eine persönliche und familiäre Entscheidung. Ich habe daran gearbeitet, in diesem Klub für Kontinuität zu sorgen“, erklärte der Kapitän in La Provence. Nun beginnt er seine fünfte Saison in der Stadt von Pagnol und nimmt seine Rolle als Führungsspieler in einer tiefgreifend veränderten Gruppe voll an.
Mit 33 Jahren hat sich Mohamed Nehari nach und nach als eines der Gesichter von Aubagne etabliert. Der aus Marseille stammende Spieler ist der Region eng verbunden und spielte in seiner Karriere unter anderem für Marignane, Martigues und Athlético Marseille, dazu kam ein kurzer Abstecher nach Algerien zu Chelghoum Laïd. „Man kann sagen, dass ich hier zu Hause bin“, gibt er zu, zumal nur sechs Spieler des aktuellen Kaders bereits in der vergangenen Saison dabei waren. Seine Erfahrung wird daher wertvoll sein, um die vielen Neuzugänge dieses Sommers zu begleiten.
Als Kapitän einer Mannschaft, die ihre ersten drei Spiele in der Ligue 3 allesamt verloren hat, macht sich Nehari dennoch keine Sorgen. Ihm ist bewusst, dass der Neuaufbau einer Gruppe Zeit braucht, deshalb richtet er den Blick lieber auf die tägliche Arbeit. „Es ist kompliziert. Wir versuchen, etwas aufzubauen, aber das braucht Zeit, zumal einige Spieler mit Verspätung dazugekommen sind. Wir sind wegen der Ergebnisse nicht frustriert, weil wir wussten, dass wir Niederlagen erleben würden. Die Ergebnisse werden kommen“, meint er und ist überzeugt, dass die Resultate folgen werden. Der Verteidiger übernimmt gegenüber den Jüngeren auch eine Rolle als „großer Bruder“. „Ich bin nicht der Typ Kapitän, der sie anschreit. Ich rede einem Jungen lieber unter vier Augen ins Gewissen als vor dem Trainer, vor dem Staff oder vor sonst jemandem“, erklärte er der Regionalzeitung. Mit dieser Treue wird Mohamed Nehari einer der wichtigen Männer beim SC Aubagne-Air Bel sein, um die Saison des Klubs endlich in Gang zu bringen und die ersten Punkte zu holen. Die Mannschaft trifft an diesem Samstag um 14:45 Uhr auf Bourg-en-Bresse (14. mit 3 Punkten).
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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