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·7. September 2026

Lille: Mehrere Bleus wollten zum LOSC – Létangs Enthüllung vor der CL

Artikelbild:Lille: Mehrere Bleus wollten zum LOSC – Létangs Enthüllung vor der CL

Anlässlich der Vorstellung von Maurits Kjærgaard nutzte Olivier Létang, der Präsident von Lille, die Gelegenheit, um einige Einblicke hinter die Kulissen der Transferperiode zu geben.

Wie fängt man den Abgang eines Juwels auf? Nach dem spektakulären Wechsel von Ayyoub Bouaddi zur Startruppe von Manchester City musste der LOSC schnell und klug reagieren. Die Wahl fiel schließlich auf Maurits Kjærgaard, der dem RB Salzburg in den letzten Stunden einer hochspannenden Transferperiode abgerungen wurde. Bei seiner Vorstellung vor der Presse an diesem Mittwoch konnte der 23-jährige große Däne zunächst auf die bedingungslose Unterstützung von Olivier Létang zählen.


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Vor den Medien wollte der Präsident von Lille seinen neuen Mittelfeldspieler sofort schützen und weigerte sich, ihn zu einem bloßen Klon zu machen. „Ich habe sehr überraschende Dinge gelesen, dass wir den Ersatz für Ayyoub Bouaddi gefunden hätten. Ich stelle Ihnen Maurits vor, nicht Ayyoub“, stellte er entschieden klar. Der Ton ist gesetzt, und der Boss der Doggen betont: „Man muss mit den Vergleichen aufhören, denn Sie können sich gut vorstellen, dass Ayyoubs Profil einzigartig ist. Vergleiche sind fehl am Platz.“

Die große Indiskretion, die den Norden in Aufruhr versetzt

Auch wenn sich die Verantwortlichen aus dem Norden wegen seiner Vielseitigkeit und der beeindruckenden athletischen Werte des ehemaligen Salzburgers, den man „seit drei Jahren“ beobachtet, für ihn entschieden haben, war die Auswahl dennoch hart umkämpft. Denn die Attraktivität von Lille ist regelrecht explodiert. Olivier Létang ließ den sportlichen Aspekt kurz beiseite und öffnete ein unerwartetes Fenster zu den Hintergründen der Verhandlungen.

„Wir haben viele Anfragen von Spielern erhalten, die auf der Position im Mittelfeld zu uns kommen wollten“, verriet der Funktionär, bevor er die große Indiskretion des Tages preisgab: „Es gab zum Beispiel französische Nationalspieler, die unbedingt zu uns kommen wollten.“ Der Name hinter diesem Rätsel? Youssouf Fofana. Der französische Nationalspieler, der zeitweise Olympique Lyon nahestand, schloss sich schließlich über die AC Mailand per Leihe dem FC Sevilla an. Der LOSC blieb also bei seinen Überzeugungen und leistete sich den Luxus, einen Führungsspieler der Équipe Tricolore zugunsten seines ursprünglichen Plans abzusagen. Mutig.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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