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·17. Juli 2026

Lille-Präsident erteilt Man City bei Bouaddi-PK eine klare Absage

Artikelbild:Lille-Präsident erteilt Man City bei Bouaddi-PK eine klare Absage
  • Lilles Präsident Olivier Létang sagt, seine „Überzeugung“ sei, dass Bouaddi noch eine weitere Saison bleibt
  • Létang führte nach der Rückkehr von Bouaddi von der FIFA-Weltmeisterschaft Gespräche mit ihm, kann deren Inhalt jedoch nicht offenlegen
  • Es wird davon ausgegangen, dass Man City nicht die Absicht hätte, Bouaddi nach einer Verpflichtung an Lille zurückzuverleihen

Lilles Präsident Olivier Létang hat öffentlich seine Ansicht geäußert, dass Manchester-City-Ziel Ayyoub Bouaddi noch eine weitere Saison beim Klub bleiben sollte, und betont, er habe die „starke Überzeugung“, dass der marokkanische Nationalspieler im Stade Pierre-Mauroy bleiben werde, wie ein neuer Bericht aus Frankreich vermeldet.

Olivier Létangs Kommentare, die am Donnerstag auf einer Pressekonferenz gemacht wurden, stellen bislang die deutlichste und ranghöchste öffentliche Aussage aus dem Inneren von Lille über die Zukunft eines Spielers dar, der nach seinen Leistungen für Marokko bei der FIFA-Weltmeisterschaft außergewöhnlich großes Interesse von Vereinen in ganz Europa geweckt hat.


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Manchester City war den ganzen Sommer über der hartnäckigste und prominenteste Klub unter den Interessenten an Bouaddi, wobei CEO Ferran Soriano Ende Juni persönlich an einem Treffen mit Létang teilnahm, um die Situation rund um den 18-Jährigen zu besprechen – ein Hinweis darauf, welche Priorität die Verfolgung dieses Transfers auf höchster Ebene der Führungsstruktur des Klubs genießt.

Lilles Ayyoub Bouaddi steht bei Manchester City vor einem größeren Positionswechsel

Arsenal und Manchester United beobachten Bouaddi Berichten zufolge ebenfalls, während Paris Saint-Germain in diesem Sommer derzeit nicht auf dem Markt für einen Mittelfeldspieler ist – was das Feld der glaubwürdigen Interessenten verkleinert und der Vermutung zusätzliches Gewicht verleiht, dass das Rennen um seine Unterschrift zwischen Premier-League-Klubs entschieden wird, sollte es letztlich zu einem Transfer kommen.

Ein bedeutendes neues Detail ist aus diesem jüngsten Update ebenfalls hervorgegangen, das das Bild eines möglichen Deals verändert – Berichten zufolge hätte Manchester City nicht die Absicht, Bouaddi nach einer Verpflichtung an Lille zurückzuverleihen, eine Haltung, die in direktem Gegensatz zu der Leih-zurück-Struktur steht, die zuvor als das wahrscheinlichste Modell für einen Deal bezeichnet worden war.

Létang: Meine Überzeugung ist, dass es eine starke Chance gibt, dass er bei uns bleibt

Auf einer von Get French Football News begleiteten Pressekonferenz erklärte Létang, dass seit der Rückkehr des Mittelfeldspielers aus Nordamerika bereits Gespräche mit Bouaddi stattgefunden haben, achtete jedoch darauf, den Inhalt dieser Unterredungen nicht preiszugeben.

„Wir haben uns seit seiner Rückkehr von der Weltmeisterschaft gesehen“, sagte Létang. „Ich kann nicht sagen, was gesagt wurde. Alles ist möglich, aber ich bin der Meinung, dass er noch eine weitere Saison bei uns bleiben sollte.“

Der Präsident ging noch einen Schritt weiter und gab eine klare Einschätzung ab, wie sich die Situation seiner Ansicht nach letztlich entwickeln wird: „Meine Überzeugung ist, dass die Chance groß ist, dass er bei uns bleibt, und er wäre sehr glücklich darüber.“

Die Kombination aus persönlicher Überzeugung und dem Hinweis, dass Bouaddi selbst zufrieden damit wäre, noch ein weiteres Jahr in der Ligue 1 zu bleiben, verleiht Létangs Worten eine Bedeutung, die über eine übliche öffentliche Verhandlungsposition hinausgeht, und deutet darauf hin, dass Lilles Wunsch, ihn zu behalten, auch auf Spielerebene geteilt wird, anstatt einem Teenager aufgezwungen zu werden, der bei der ersten Gelegenheit unbedingt zu einem größeren Klub wechseln will.

Entscheidung über die Zukunft von Ayyoub Bouaddi wird bald erwartet, während Man City den marokkanischen Superstar für 85 Mio. Pfund jagt

Was bedeuten Létangs Kommentare für Man Citys Jagd auf Bouaddi?

Die Kluft zwischen Citys Position und der von Lille scheint nun größer als der zuvor vorgeschlagene Leih-Kompromiss, wobei Fußballdirektor Hugo Viana offenbar nicht bereit ist, einem Deal zuzustimmen, bei dem Bouaddi das Etihad Stadium unmittelbar nach seiner Unterschrift wieder verlässt, während Lilles Präsident darauf besteht, dass der Spieler unabhängig davon, welchem Klub er gehört, noch ein weiteres Jahr in Nordfrankreich bleiben sollte.

Diese Pattsituation – Lille will, dass Bouaddi bleibt, und City will ihn ohne Leihvereinbarung verpflichten – schafft ein Szenario, in dem es in diesem Sommer möglicherweise keine Struktur gibt, auf die sich beide Parteien ohne Weiteres einigen können, so echt das gegenseitige Interesse an einem Deal zu einem späteren Zeitpunkt auch sein mag.

Lilles Bewertung von Bouaddi in Höhe von 84 Millionen Pfund, über die zuvor von französischen Quellen berichtet wurde, fügt den Verhandlungen eine weitere finanzielle Komplexität hinzu, die nun ebenso sehr durch strukturelle Meinungsverschiedenheiten wie durch die Bewertungslücke zwischen den beiden Klubs erschwert werden – zumal Manchester Citys Sommerausgaben durch den Anderson-Deal über 116 Millionen Pfund bereits erhebliche Mittel für die Mittelfeldposition gebunden haben.

Ob Létangs öffentliche Gewissheit über Bouaddis Zukunft bei Lille eine echte Einschätzung der eigenen Absichten des Spielers widerspiegelt oder eine sorgfältig austarierte Verhandlungsposition ist, die den Klub schützen soll, bevor das Transferfenster in seine heißeste Phase eintritt, City wird nun mit einer gewissen Dringlichkeit entscheiden müssen, bevor Arsenal oder Manchester United eine Struktur finden, die für alle Beteiligten akzeptabler ist.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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