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·27. August 2026
Lille: Zwei Offensivspieler dank Bouaddis 100 Millionen?

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·27. August 2026

Der LOSC lässt auf dem Transfermarkt nicht locker und bereitet nach den eingenommenen 100 Millionen Euro durch den Verkauf von Ayyoub Bouaddi eine doppelte Offensive vor.
Wenige Augenblicke vor dem Ende des Transfermarkts steigt die Spannung im Norden noch einmal. Zwar hegt der LOSC große Ambitionen für diese neue Saison, doch seine Offensive ist seltsamerweise noch immer nicht fertig zusammengestellt. Unsicherheit herrscht, verkörpert durch den bedrohlichen Schatten von Newcastle, der mit Nachdruck über der Zukunft des vielversprechenden Matias Fernandez-Pardo schwebt.
Angesichts dieser anhaltenden Unklarheit und der dringenden Notwendigkeit, den Angriff zu verstärken, hat die Vereinsführung aus Lille beschlossen, im Hintergrund aktiv zu werden. Die Mission ist klar: die 100 Millionen Euro aus dem Verkauf von Ayyoub Bouaddi zu nutzen, um Profile zu finden, die das Publikum im Stade Pierre-Mauroy begeistern können.
Um sein Offensivspiel neu zu beleben, hat das nordfranzösische Board zunächst eine besonders reizvolle Spur verfolgt. Ein Name hallt derzeit durch die Flure des Domaine de Luchin: Martin Terrier. Der frühere Rennes-Spieler, der heute bei Bayer Leverkusen auf dem Trockenen sitzt, könnte in Form einer Leihe in die Ligue 1 zurückkehren. Eine schöne Gelegenheit, dem System von Lille mehr Technik zu verleihen. Aber das ist noch nicht alles.
Denn auf der anderen Seite des Ärmelkanals verbirgt sich die eigentliche Hauptattraktion dieses Endspurts. Der LOSC befindet sich derzeit laut Foot Mercato in intensiven Verhandlungen mit Burnley, um die Unterschrift von Zian Flemming zu sichern. Mit 28 Jahren hat der robuste niederländische Torjäger bereits bewiesen, dass sein Killerinstinkt ungebrochen ist, als er gleich zum Auftakt der Championship mit einem krachenden Doppelpack zuschlug, bevor er wegen Wadenbeschwerden vorübergehend geschont wurde. Bei den Clarets noch bis 2029 gebunden, wird dieser wahre Offensiv-Fels auf rund zehn Millionen Euro geschätzt. Eine beträchtliche Investition, die Lille endlich die so sehr erhoffte Durchschlagskraft verleihen könnte!
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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