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·9. Mai 2026

Lionel Messi spricht über mögliches Karriereende

Artikelbild:Lionel Messi spricht über mögliches Karriereende

Lionel Messi hat noch lange nicht genug. Der Superstar spricht in einem Interview über sein mögliches Karriereende. Aufgrund seines laufenden Vertrags liegt das sowieso noch in weiter Ferne.

Lionel Messi denkt nicht daran, seine Karriere zeitnah zu beenden. «Ich liebe es, Fussball zu spielen. Ich werde es tun, bis ich nicht mehr kann», sagte der Argentinier in einem YouTube-Interview mit Gastgeber Pollo Alvarez.

Seine Motivation sei weiterhin enorm. «Ich bin konkurrenzfähig. Ich mag es, alles zu gewinnen – ich lasse nicht einmal meinen Sohn bei Videospielen gewinnen.» Der achtmalige Ballon-d’Or-Gewinner wird im Juni 39 Jahre alt.


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Dass Messis Karriereende nicht unmittelbar bevorsteht, war schon zuvor klar. Immerhin verlängerte La Pulga seinen Vertrag bei Inter Miami erst im vergangenen Oktober bis Ende 2028. Messi wird dem runden Leder also zumindest auf Klubebene noch mindestens zweieinhalb Jahre hinterherjagen.

Nach dem Erfolg bei dem bisher letzten grossen Turnier im Jahr 2022 in Katar tritt Argentinien bei der XXL-WM in den USA, Mexiko und Kanada als Titelverteidiger an.

Lionel Messi nennt persönlichen WM-Favorit

«Wir wissen, dass die Weltmeisterschaft aufgrund des Niveaus der teilnehmenden Mannschaften immer eine komplizierte Angelegenheit ist. Wir müssen hoffnungsvoll sein – so wie es jeder Argentinier immer ist, wenn es um einen offiziellen Wettbewerb geht, – aber wir müssen auch anerkennen, dass es andere Favoriten vor uns gibt, die in besserer Form anreisen», sagte Messi.

Als der Weltklassefussballer nach seinem persönlichen WM-Favoriten gefragt wurde, nannte Messi Frankreich. «Sie verfügen über eine Fülle hochkarätiger Spieler. Ich halte auch Spanien für einen Anwärter, ebenso wie Brasilien – auch wenn sie in letzter Zeit nicht in Bestform waren.»

Die Nationalmannschaften von Deutschland, England und Portugal gehören laut Messi eher in den erweiterten Favoritenkreis. Messi und Co. bekommen es mit Argentinien in Gruppe J zunächst mit Algerien, Österreich und Jordanien zu tun.

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