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·20. August 2026
Lionel Messi trifft traumhaft bei Inter Miamis MLS-Remis in Philadelphia

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Ohne vergleichen zu wollen, dürfte wohl keines der zuvor erzielten 921 Tore aus der spektakulären Karriere von Lionel Messi die emotionale Tragweite des Treffers gehabt haben, den er an diesem Mittwochabend im Trikot von Inter Miami erzielte. Nicht, weil es das zwischenzeitliche 2:1 bei der Aufholjagd gegen Philadelphia Union bedeutete – die Mannschaft glich in der zweiten Halbzeit noch zum 2:2 aus –, sondern weil es das erste Tor war, das er dem Andenken an seinen Vater Jorge widmete.
Klar, zum ersten Mal und in seinem dritten Spiel nach jenem traurigen Samstag, dem 8. August, in Rosario, als er die Arme hob und mit ausgestreckten Zeigefingern zum Himmel zeigte, gab es dafür zwei Gründe: seine Großmutter Celia Olivera de Cuccittini, die ihn damals an jenen Nachmittagen zum Spielen in den Klub Abanderado Grandoli brachte, und sein Freund, Berater und Vater, der im Alter von 68 Jahren nach dem Kampf gegen eine Krankheit starb.
Messi, der bereits an der Aktion beteiligt gewesen war, die nach einer präzisen Flanke zum Kopfballablage von Luis Suárez zum zwischenzeitlichen Ausgleich durch den jungen Pinter führte, bekam in der 26. Minute der ersten Halbzeit den Ball im Strafraum und mit Platz auf der rechten Seite – einer seiner Lieblingszonen. Er band seinen Gegenspieler, zog nach innen, wartete auf die Lücke, und die tat sich beim zweiten Kontakt mit dem linken Fuß auf, der in einem angeschnittenen Schuss endete, auf den der gegnerische Torwart keine Antwort hatte. Ein Traumtor.
Beim Jubel machte er nichts anders als sonst. Er nahm die Glückwünsche seiner Mitspieler entgegen und gab sogar weiterhin präzise Anweisungen dazu, was auf dem Spielfeld gerade geschah.
Der 39-jährige Rosariner brauchte etwas, um ins Spiel zu finden: Erst in der neunten Minute hatte er seinen ersten Ballkontakt. Er versuchte stets, der Dreh- und Angelpunkt im Angriff seines Teams zu sein und bei Kontern schnell und gut positioniert zu sein.
Er hatte noch zwei weitere Chancen zu treffen, beide per Freistoß. Es war jeweils aus einer ähnlichen Position, etwa 20 Meter vor dem Tor direkt hinter dem Halbkreis, einmal in jeder Halbzeit. Beide Male prallte sein Schuss auf einem ziemlich schlechten Rasen an der Mauer ab.
Neil Pierre glich in der 58. Minute aus, und wäre da nicht der VAR gewesen, der das Tor wegen einer hauchdünnen Abseitsstellung aberkannte, hätte Inter Miami verloren. Mit dem Unentschieden liegt das Team in der Tabelle der Eastern Conference weiter hinter Nashville (das man am vergangenen Samstag mit 4:1 besiegt hatte), nun allerdings nur noch sieben Punkte zurück, da es Red Bull New York überholt hat. Philadelphia war das einzige Team der MLS, das nach der WM 2026 alle vier Spiele gewonnen hatte.
Kurz vor Schluss zeigte der Schiedsrichter Yannick Bright von Inter Miami und Cavan Sullivan von Philadelphia die Rote Karte, nachdem sie sich geschubst und geschlagen hatten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































