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·8. September 2026
Liverpool: Barcola vor dem Durchbruch, starke Ansage des Trainers

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Kaum in Liverpool angekommen, zeigt Bradley Barcola schon große Ambitionen. Sein Trainer Andoni Iraola kündigt an, dass „er bereit ist, mehr zu spielen“.
Nach einem auf 140 Millionen Euro geschätzten Transfer vom PSG, Boni inbegriffen, absolvierte Bradley Barcola offiziell seine ersten Minuten im Trikot von Liverpool beim 2:0-Sieg gegen Ipswich in der Premier League. Der französische Nationalspieler wurde in der 64. Minute für Victor Muñoz eingewechselt und hatte 26 Minuten Zeit, die englische Liga kennenzulernen. Ein ermutigender erster Einsatz, trotz eines noch deutlich erkennbaren Rhythmusmangels.
Bei Paris Saint-Germain hatte Bradley Barcola das rot-blaue Trikot seit dem Finale der Champions League am 30. Mai gegen Arsenal nicht mehr getragen. Zu Beginn der Saison war der französische Angreifer an den ersten Spieltagen der Liga außen vor gelassen worden, weil er den Wunsch geäußert hatte, den Klub zu verlassen und zu Liverpool zu wechseln. Luis Enrique hatte damals klargemacht, dass er nur mit Spielern planen wolle, die sich voll und ganz mit dem Pariser Projekt identifizieren. Mit 24 Jahren passte Barcola also nicht mehr in seine Pläne.
Alles deutet darauf hin, dass der ehemalige Lyon-Spieler die nötige Zeit hatte, um seine Batterien wieder aufzuladen und eine passende körperliche Vorbereitung zu absolvieren, um sein neues Abenteuer bei den Reds bestmöglich zu beginnen. Sein neuer spanischer Trainer Andoni Iraola macht aus den Ambitionen seines Spielers übrigens kein Geheimnis: „Er ist bereit, mehr zu spielen. Er trainiert ganz normal, abgesehen von den Testspielen in der Vorbereitung, die ihm gefehlt haben. Aber er ist topfit“, erklärte er auf der Pressekonferenz am Vorabend des Heimspiels gegen Atlético Madrid an der Anfield Road zum ersten Spieltag der Champions League.
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Bradley Barcola könnte damit seine erste Startelfnominierung an der Anfield Road in einem Wettbewerb erleben, den er inzwischen in- und auswendig kennt, nachdem er mit dem PSG in den vergangenen beiden Spielzeiten zwei Titel in Folge gewonnen hat. Das Wiedersehen mit seinem Ex-Klub steht allerdings nicht unmittelbar bevor: Liverpool und Paris können in der Ligaphase nicht aufeinandertreffen. Ein mögliches Duell könnte dagegen in der K.-o.-Phase stattfinden.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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