Inside Futbol
·8. August 2026
„Liverpool bietet weniger als Aston Villa“ – Rennen um Offensivtalent

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·8. August 2026

Michael Reaves/Getty Images
Paris Saint-Germain haben bei Ibrahim Mbaye, einem Transferziel von Aston Villa und Liverpool, noch keine endgültige Entscheidung getroffen, während Villas Angebot auf dem Tisch höher ist als das der Reds.
Nach zwei Champions-League-Titeln in Folge ist das Interesse an PSG-Spielern in diesem Sommer besonders groß.
Bradley Barcola ist weiterhin ein Spieler, um den Liverpool ernsthaft buhlt, und das gilt auch für den Teenager-Flügelspieler Mbaye, bei denen die Reds einen sensationellen Doppelcoup ins Auge fassen.
PSG ist bereit, Barcola für den richtigen Preis ziehen zu lassen, doch die Situation bei Mbaye wirkt, obwohl er selbst einen Wechsel will, deutlich offener.
Mbaye war bereits Gegenstand von zwei bis drei Angeboten mehrerer Klubs, darunter Bayer Leverkusen und Aston Villa sowie Liverpool.

Laut dem PSG-Insider PSGINSIDE-ACTUS haben die Pariser bei Mbaye jedoch derzeit „noch keine Entscheidung getroffen“, obwohl der Angreifer seinen Wunsch, den Parc des Princes zu verlassen, klar geäußert hat.
Es heißt, dass „Liverpools Angebot niedriger ist als das von Aston Villa“, während unklar ist, wie viel Bayer Leverkusen für den 18-Jährigen geboten hat.
Mbayes Umfeld hat ihm geraten, bei PSG zu bleiben, und die Französischen Meister hoffen womöglich darauf, dass er es sich noch einmal anders überlegt.
Der Flügelspieler wurde auch von West Ham beobachtet, doch der Abstieg der Hammers aus der Premier League hat ihre Hoffnungen auf eine Verpflichtung praktisch beendet.

Mbaye ist ein Produkt der PSG-Jugend und genießt beim Französischen Klub hohes Ansehen.
Allerdings gelang es ihm in der vergangenen Saison nicht, sich regelmäßige Einsatzzeiten im Parc des Princes zu sichern, und das wird er in der neuen Spielzeit nicht noch einmal erleben wollen.
Mbaye ist A-Nationalspieler des Senegal, und jeder Klub, der den Flügelspieler verpflichtet, muss darauf vorbereitet sein, ihn für sechs Wochen zu verlieren, wenn der Afrika-Cup ansteht.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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