Empire of the Kop
·16. Mai 2026
Liverpool brach nach dem Villa-Rückschlag ein: Ray Houghton

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Liverpools 2:4-Niederlage bei Aston Villa hat dafür gesorgt, dass sich der letzte Spieltag ganz anders anfühlt, als er es eigentlich sollte.
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Statt uns einfach nur von Mo Salah und Andy Robertson zu verabschieden, gehen wir nun ins Spiel gegen Brentford an der Anfield Road und müssen weiterhin sicherstellen, dass wir uns für die Champions League qualifizieren.
Ray Houghton hat nun eine besorgniserregende Einschätzung zu dem abgegeben, was im Villa Park passiert ist.
Im Offiziellen Liverpool FC Podcast gab Houghton zu, dass er nach dem enttäuschenden 1:1 gegen Chelsea eine Reaktion erwartet hatte.
Der frühere Liverpool-Mittelfeldspieler sagte: „Ich hatte nach dem Spiel gegen Chelsea wirklich auf eine Reaktion der Spieler gehofft.“
Er fügte hinzu: „Heute Abend fand ich, dass es in dieser Hinsicht ein bisschen ähnlich war, aber als es dann zu Beginn der zweiten Halbzeit 1:1 stand, dachte man: Ja, jetzt könnten sie nachlegen und das noch gewinnen.“
Genau das machte den Einbruch so frustrierend.
Virgil van Dijk hatte Liverpool zum Ausgleich gebracht, Rio Ngumoha traf dann den Pfosten, und kurzzeitig hatte man das Gefühl, dass Slots Mannschaft das Spiel tatsächlich an sich reißen könnte.
Stattdessen rutschte Dominik Szoboszlai aus, Ollie Watkins traf, und die Partie glitt uns viel zu schnell aus den Händen.
Houghton sagte: „Die Sorge des Trainers wird ganz sicher sein, dass sie nach dem 1:2 eingebrochen sind.“
Dieses Wort wirkt besonders vernichtend, weil Liverpool in dieser Saison bereits 52 Gegentore in der Premier League kassiert hat, und nur fünf Teams der Liga mehr zugelassen haben.
John Aldridge hat bereits gesagt, dass er „fassungslos“ darüber war, wie leicht wir es den Teams gemacht haben, gegen uns zu spielen, während Robertson zugab, dass der Auftritt gegen Villa „meilenweit von dem entfernt war, was dieser Klub verlangt.“
Houghton glaubt nun, dass die Mannschaft gegen Brentford die richtige Antwort geben muss, besonders da Salah und Robertson den Klub verlassen.
Er sagte: „Ich denke, die Spieler schulden es den beiden, wenn man sich anschaut, was sie für den Klub geleistet haben.“
Das sollte jetzt das absolute Minimum sein.
Liverpool braucht ein Ergebnis, aber sie müssen auch etwas Stolz zeigen – für zwei Spieler, die deutlich Besseres verdient haben als einen nervösen, blutleeren Abschied.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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