OnzeMondial
·11. September 2026
Liverpool: Entwarnung bei Barcola, endloser Tunnel für Ekitike

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·11. September 2026

Andoni Iraola, der neue Trainer von Liverpool, hat ein Update zu den verletzten Franzosen gegeben, und die Diagnosen fallen sehr unterschiedlich aus.
Nach dem mühsamen Sieg unter der Woche gegen Atlético Madrid in der Champions League bleibt Liverpool kaum Zeit zum Durchatmen. Der hektische Spielplan erzwingt eine sofortige Rückkehr in den Alltag, mit dem Heimspiel gegen Fulham an diesem Samstag in der Premier League. Am Vorabend dieses Topspiels an der Anfield Road ist es Zeit für eine erste Bestandsaufnahme eines stark beanspruchten Kaders, in dem selbst die kleinste körperliche Warnung dem neuen Trainer den Atem stocken lässt.
Gegenüber den Medien muss Andoni Iraola zunächst mit Unklarheiten umgehen. Der Trainer hält sich bei Cody Gakpo bedeckt, der am Mittwoch im Europapokal fehlte. „Bei Cody werden wir sehen. Er hat gestern nicht trainiert. Heute werden wir es mit ihm versuchen und sehen, ob er für morgen bereit ist oder ob wir bis zum nächsten Spiel warten müssen“, warnt der Coach auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.
Die größte Sorge galt jedoch Bradley Barcola. Nachdem er in der zweiten Halbzeit gegen die Colchoneros ausgewechselt werden musste, hatte sein Abgang zwangsläufig beunruhigt. Doch Iraola beruhigte alle: „Wir trainieren heute Nachmittag und heute Abend. Aber ja, Barcola hatte nur Krämpfe. Offensichtlich hat er das Spiel angeschlagen beendet, und wir müssen die Situation heute noch bewerten, aber es gibt keine Verletzung. Er sollte verfügbar sein, wenn alles gut läuft.“
Wenn sich die Lage auf der einen Seite aufhellt, wird der Tunnel für Hugo Ekitike immer länger. Der seit Langem fehlende Angreifer erlebt nach seinem Achillessehnenriss eine scheinbar endlose Genesung. „Ich denke, bei solchen Langzeitverletzungen ist es schwierig, ich denke, er ist noch weit davon entfernt“, sagt der Trainer pragmatisch.
Trotz einer intern erwähnten kleinen Hoffnung auf eine Rückkehr gegen Ende der Gruppenphase im Januar bleibt die medizinische Vorsicht absolut: „Aber es ist noch zu früh, das zu sagen. Es ist sehr früh, weil es sich um eine Langzeitverletzung handelt und ein großer Teil der Reha noch bevorsteht.“ Also ist weiter Geduld gefragt.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































