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·18. Juli 2026
Liverpool kann PSG-Stürmer holen: Romano bestätigt Abgang

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·18. Juli 2026

Liverpool muss auf dem Transfermarkt Entscheidungen treffen, und eine der interessantesten Möglichkeiten in diesem Sommer betrifft Ibrahim Mbaye. Es wird erwartet, dass das Talent von Paris Saint-Germain den Verein vor Schließung des Transferfensters verlässt, wobei sowohl aus der Premier League als auch aus der Bundesliga Interesse wächst.
Die Situation ist recht klar. PSG ist mit offensiven Talenten bestens besetzt, weitere könnten noch dazukommen, und ein 18-jähriger Flügelspieler wird sich dieses Bild ansehen und einen versperrten Weg erkennen. Mbayes Vertrag läuft bis 2028, doch die Vertragslaufzeit bedeutet wenig, wenn die Einsatzminuten schwinden und die Warteschlange vor dir immer länger wird.
Genau deshalb lohnt es sich, das aus Liverpools Sicht im Auge zu behalten. Es hat keinen Glanz, talentierte Nachwuchsspieler einfach nur um ihrer selbst willen zu sammeln. Es muss eine Rolle, einen Plan und einen Entwicklungspfad geben. Mbaye wirkt wie ein Spieler, der in dieses Profil passen könnte, wenn das Rekrutierungsteam glaubt, dass seine Entwicklungsmöglichkeiten hoch genug sind.

Foto: IMAGO
Fabrizio Romano gab ein Update und sagte: „Ibrahima Mbaye wird PSG in diesem Sommer verlassen, wobei Berater Jorge Mendes nun die Kontrolle über seine Zukunft hat.“ Das verändert die Dynamik sofort. Sobald ein Spieler mit Mbayes Profil verfügbar wird, beginnen Klubs zu fragen, ob der Markt einen Wert bietet, der normalerweise nicht existieren würde.
Liverpool prüft auf den Außenbahnen ganz offensichtlich Optionen. Bradley Barcola bleibt für viele ein vorrangiges Ziel, doch Fußball funktioniert nicht nach fantasievollen Einkaufslisten. Wenn ein Deal zu teuer oder zu kompliziert wird, handeln kluge Klubs schnell und finden einen anderen Weg.
Mbaye könnte genau dieser Weg sein. Jung, rechtsseitig einsetzbar, technisch stark und mit Entwicklungspotenzial bietet er das Profil, bei dem Top-Klubs es oft bereuen, es ignoriert zu haben, solange der Preis noch überschaubar ist.
Alles hier führt zurück zur Kaderplanung. Wenn Barcola bleibt, wo er ist, oder wenn die Ablösesumme, die nötig wäre, um ihn loszueisen, in absurde Höhen steigt, wäre Liverpool gut beraten, querzudenken. Riesige Summen für einen einzigen Namen zu zahlen, kann dazu führen, dass der Kader an anderer Stelle zu dünn besetzt ist. Die Ressourcen auf zwei hochwertige Neuzugänge zu verteilen, kann manchmal deutlich mehr Sinn ergeben.
Genau hier wird Mbaye besonders interessant. Er müsste nicht als fertiger Spieler kommen. Er müsste bereit kommen, um zu konkurrieren, sich weiterzuentwickeln und dem Kader auf der rechten Seite eine weitere Option zu geben.
Es gibt zudem die allgemeinere Frage der Balance. Liverpool kann nicht alles in eine Seite investieren, wenn andere offensive Baustellen noch ungelöst sind. Absicherung durch die Mitte bleibt ebenfalls wichtig, und jede Sommerstrategie muss das berücksichtigen.
Mbaye fühlt sich wie die Art von Transfer an, die clevere Klubs tätigen, bevor alle anderen in das Rennen einsteigen. Natürlich gibt es ein Risiko. Das gibt es bei jungen Spielern immer. Doch es gibt auch Logik. Liverpool braucht Tiefe, Qualität und Flexibilität, und dieser Markt belohnt Zögern nur selten.
Wenn sich der größte Deal als außer Reichweite erweist, könnte Ibrahim Mbaye zu einem der clevereren Liverpool-Transfers des Sommers werden, eine Verpflichtung, die mit klarem Blick statt mit viel Lärm getätigt wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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