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·20. August 2026

Liverpool: Klare Antwort zu Wharton nach Anfrage für 78-Mio.-Pfund-Ziel

Artikelbild:Liverpool: Klare Antwort zu Wharton nach Anfrage für 78-Mio.-Pfund-Ziel

Crystal Palace haben Berichten zufolge Adam Whartons Preisschild auf 78 Mio. Pfund festgesetzt.

Allerdings berichtet der Mirror, dass die Eagles in diesem Sommer „verzweifelt“ daran interessiert sind, den Engländer zu halten.


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Ein Punkt, dem David Ornstein und Sam Lee in einem separaten Bericht für The Athletic zugestimmt haben: Palace bleibt fest bei der Absicht, den Mittelfeldspieler trotz neuer Anfragen von Manchester City nicht zu verkaufen.

Keine Erwähnung von Liverpool im neuesten Bericht zu Adam Wharton

Es ist durchaus aufschlussreich, dass in The Athletics neuestem Update zur Situation kein Liverpool-Interesse an Wharton erwähnt wird.

Das ist sogar überraschend, wenn man bedenkt, dass Curtis Jones nun offenbar auf dem Weg zu Inter Mailand in diesem Sommer ist, was Andoni Iraolas ohnehin schon dünn besetzten Kader weiter schwächen würde.

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Unabhängig davon scheint es, als sei es Enzo Marescas City, das hier am meisten Boden gutmachen könnte, während der Klub versucht, ein Mittelfeld zu verstärken, das durch die Abgänge von Rodri, Bernardo Silva und Tijjani Reijnders stark geschwächt wurde.

Vielleicht könnten sich die Dinge für uns schnell bewegen, da unsere Nummer 17 nun offiziell die Erlaubnis erhalten hat, für einen Medizincheck zu reisen.

Doch es wirkt weiterhin so, als würden wir auf der Stelle treten, während wir auf eine Lösung in der anhaltenden Bradley-Barcola-Saga warten.

Liverpool täte gut daran, in diesem Sommer im Mittelfeld ein Zeichen zu setzen

Wir sind uns sehr bewusst, dass Richard Hughes und Co. noch enorm viel Arbeit vor sich haben, bevor das Transferfenster am 1. September schließt. So sehr, dass Liverpool und Iraola zwangsläufig in einem Bereich – oder mehreren Bereichen – über die Deadline hinaus zu dünn besetzt sein werden.

Die große Frage ist nun, in welchen Bereichen Liverpools Führungsriege es für akzeptabel hält, vor der Saison 2026/27 zu knapp besetzt zu sein (die am Sonntag gegen Newcastle beginnt).

Da die Doppelsechs, aktuell angeführt von Dominik Szoboszlai und Ryan Gravenberch, ziemlich entscheidend für den Erfolg der Mannschaft wirkt, sind wir nicht überzeugt, dass Trey Nyoni und Alexis Mac Allister bei Bedarf die richtige Kombination zum Einwechseln sind. Vor allem die Athletik des Letzteren müsste als problematisch angesehen werden, und angesichts des Raums, der abgedeckt werden müsste, könnte das Liverpool erneut mit klaffenden Lücken im Mittelfeld zurücklassen.

Wobei wir auch nicht völlig überzeugt davon sind, dass Wharton in dieser Hinsicht die richtige Lösung wäre, da er allgemein als effektiver an der Seite einer physisch stärkeren, athletischeren Mittelfeldoption gilt.

Und wir sind nicht sicher, ob Liverpool sich solche Kompromisse in Andoni Iraolas System leisten kann, vor allem wenn wir uns mit Florian Wirtz auf eine Zehn festlegen. Es sei denn, wir verpflichten im Mittelfeld eine absolut übermenschliche Option, die genug Raum für zwei Mittelfeldspieler abdecken kann.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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