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·24. Juni 2026

Liverpool könnte Newcastle erneut einen Deal wegschnappen

Artikelbild:Liverpool könnte Newcastle erneut einen Deal wegschnappen

Liverpools und Newcastles Transferduell nimmt die nächste Wendung

Newcastle sucht nach neuer Offensivschärfe

Newcastle Uniteds Umbruch im Sommer scheint in eine vertraute, leicht schmerzhafte Phase eingetreten zu sein. Laut der Daily Mail zeigt der Klub Interesse am Kölner Flügelspieler Said El Mala und hält gleichzeitig den Kontakt bezüglich des Lille-Stürmers Matias Fernandez-Pardo.

Beide Spieler passen zum Profil eines Klubs, der seine Offensive mit Jugend, Tempo und Flexibilität erneuern will. Vor allem Fernandez-Pardo bietet positionsbedingte Vielseitigkeit, da er als Mittelstürmer oder auf beiden Flügeln spielen kann. Das ist wichtig, weil Newcastle Anthony Gordon bereits an Barcelona verloren hat und diese Lücke nicht allein mit Sentimentalität geschlossen werden kann.


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El Mala bringt eine andere Art von Reiz mit. Der 19-jährige deutsche U21-Nationalspieler erzielte in der vergangenen Saison 13 Tore und bereitete fünf weitere vor, Zahlen, die sofort erklären, warum Klubs ihn beobachten. Schnell, technisch stark und in der Lage, aus der Distanz zu treffen, verkörpert er das Profil eines modernen Premier-League-Außenstürmers.

Liverpool wartet in vertrautem Terrain

Was dieser Geschichte zusätzliche Würze verleiht, ist Liverpools Präsenz im Hintergrund. Die Daily Mail berichtet, dass Liverpool „in Lauerstellung“ ist, falls sie ihre Prioritätsziele Yan Diomande von RB Leipzig oder Bradley Barcola von Paris St Germain nicht verpflichten können.

Diese Formulierung wird auf Tyneside nicht gut ankommen. Newcastle hat in diesem Sommer bereits die harte Seite von Liverpools Transfer-Timing zu spüren bekommen. Sie gingen bei Victor Munoz leer aus, nachdem sie sich mit Osasuna auf eine Ablöse geeinigt hatten, nur damit Liverpool die Ausstiegsklausel des Flügelspielers über 34,6 Mio. Pfund aktivierte und den Deal abschloss.

Im Transfergeschäft bleibt so ein Manöver hängen. Es verändert die Stimmung bei jedem gemeinsamen Zielspieler. Newcastle mag El Mala und Fernandez-Pardo, doch Liverpools Interesse macht aus der Jagd ein Pokerspiel.

Fernandez-Pardo bietet Flexibilität

Fernandez-Pardo wirkt für Newcastle wie die unmittelbar logischere Option. Daily Mail Sport berichtete bereits im Mai, dass der Lille-Stürmer auf ihrem Radar war, und seine Leistungen für Belgien bei der Weltmeisterschaft dürften die Aufmerksamkeit nur noch verstärken.

Ein Angreifer, der in der gesamten Offensive eingesetzt werden kann, gibt Trainern Optionen. In einer Saison, die von Verletzungen, Rotation und engem Spielplan geprägt ist, hat diese Vielseitigkeit echten Wert. Newcastle braucht nicht einfach nur einen Ersatz für Gordon, sondern einen Spieler, der helfen kann, den Verlauf von Spielen zu verändern.

Für Liverpool steht Fernandez-Pardo womöglich weiter unten auf der Liste, aber das macht ihn nicht irrelevant. Sollten sich Diomande oder Barcola als nicht erreichbar erweisen, wird der Lille-Stürmer Teil der breiteren Marktüberlegungen.

El Mala bringt Risiko und Ertrag

Die Situation bei El Mala ist komplexer. Brighton versuchte vergeblich, ihn von einem Wechsel zu überzeugen, bevor Brentford ein Angebot über 43 Mio. Pfund von Köln akzeptiert bekam. Der Wechsel platzte, nachdem seine Mutter, die ihn auch vertritt, entschied, dass es nicht der richtige Schritt sei. Sie wollte zudem einen Deal, der auch seinen älteren Bruder Malek, einen Mittelstürmer, einschloss.

Das sagt den Klubs zweierlei. Erstens: Köln weiß, dass der Marktwert bereits beträchtlich ist. Zweitens: Jede Verhandlung könnte mehr als nur Ablöse und Gehalt umfassen.

Newcastle wurde zudem Bayer Leverkusens Flügelspieler Kerim Alajbegovic angeboten, obwohl die Daily Mail berichtet, dass sie ihn nach jetzigem Stand wohl nicht verfolgen werden. Auch Arsenal, Aston Villa und Leeds haben Interesse gezeigt, während ihn auch Klubs aus Italien beobachten.

Für Newcastle ist Klarheit die Herausforderung. Für Liverpool ist Geduld der Vorteil. Erneut können sie beobachten, bewerten und entscheiden, wann sie den nächsten Schritt machen.

Unsere Sicht – Anfield Index Analyse

Aus Sicht eines Liverpool-Fans wirkt dieser Bericht wie ein weiteres Zeichen dafür, dass der Klub mit einer gestaffelten Offensiv-Shortlist arbeitet, anstatt isoliert nur einem Namen hinterherzujagen.

Das ist ermutigend, vorausgesetzt, die Hierarchie ist klar. Wenn Yan Diomande und Bradley Barcola die Hauptziele sind, dann werden die Fans wollen, dass Liverpool mit Überzeugung handelt. Fernandez-Pardo und El Mala mögen spannende Spieler sein, aber sie wirken eher wie Ausweichoptionen als wie transformative Verpflichtungen.

Der Munoz-Deal ist auch psychologisch wichtig. Dass Liverpool Newcastle einen Spieler wegschnappte, nachdem bereits eine Ablöse vereinbart worden war, zeigte Tempo, Entschlossenheit und Marktgespür. Genau diese Eigenschaften fordern die Fans seit Jahren. Die Gefahr besteht natürlich darin, dass Liverpool zu opportunistisch wird und das Gleichgewicht im Kader aus den Augen verliert.

El Malas Zahlen fallen ins Auge: 13 Tore und fünf Vorlagen mit 19 Jahren sollten jede Scouting-Abteilung aufhorchen lassen. Auch Fernandez-Pardos Flexibilität ist attraktiv, besonders wenn Liverpool nach dem Abgang von Mohamed Salah eine variablere Offensive plant.

Trotzdem bleibt die Schlüsselfrage einfach. Baut Liverpool Tiefe auf oder ersetzt es Elite-Output? Das sind zwei sehr unterschiedliche Missionen. Wenn Diomande das Statement-Ziel ist, dann sollte der Klub sich nicht zu weit von diesem Standard entfernen.

Newcastles Frust könnte erneut Liverpools Chance sein. Der Markt ist in Bewegung, und Liverpool scheint bereit zu sein, auf die richtige Gelegenheit zu warten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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