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·28. Juli 2026

Liverpool könnte sich bei PL-Rivale umsehen, wenn Barcola-Deal platzt

Artikelbild:Liverpool könnte sich bei PL-Rivale umsehen, wenn Barcola-Deal platzt

Liverpool Könnte sich bei der Suche nach einer Alternative zu Bradley Barcola an Premier-League-Rivalen wenden

Liverpools Suche nach offensiven Verstärkungen bestimmt weiterhin die Transferdiskussion, doch nicht jedes gemeldete Ziel sorgt für allgemeine Begeisterung. In der neuesten Ausgabe des Podcasts Media Matters von Anfield Index war Moderator Dave Davis gemeinsam mit Daily-Mail-Journalist Lewis Steele zu hören, wobei sich ein Großteil der Diskussion um Liverpools Suche nach Offensivoptionen drehte und darum, ob Chelsea-Flügelspieler Pedro Neto die richtige Wahl wäre.

Während Bradley Barcola weiterhin Liverpools Priorität bleibt, befasste sich das Gespräch auch mit Berichten, die die Reds mit Chelseas portugiesischem Nationalspieler in Verbindung bringen. Steeles Einschätzung war ausgewogen und angenehm direkt.


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Verbindungen zu Pedro Neto tauchen weiter auf

Dave Davis verwies auf Berichte von Steeles Daily-Mail-Kollegen Kieran Gill und merkte an, dass sowohl Liverpool als auch Manchester City Interesse an Chelsea-Stürmer Pedro Neto nachgesagt wurde. Davis wies darauf hin, dass Chelsea „den Flügelspieler nicht günstig gehen lassen würde“, besonders in einem Markt, in dem die Bewertungen von Spielern wie Bradley Barcola und Yan Diomande weiter gestiegen sind.

Steele bestätigte, dass die Gerüchte schon seit einiger Zeit kursieren.

„Er ist einer dieser Namen, die immer wieder auftauchen.“

Anschließend verriet er, dass das Thema bei einem kürzlichen Treffen mit Gill zur Sprache gekommen war.

„Ich war vor ein paar Wochen tatsächlich mit Kieran bei einem kleinen Ausflug in Wimbledon und habe etwas Tennis geschaut. Damals haben wir über Neto gesprochen, weil er Chelsea abdeckt, ich Liverpool abdecke, und es fühlte sich so an, als ob das sowohl in Liverpool-Kreisen als auch in Chelsea-Kreisen kursierte.“

Dieser Einblick verleiht der Existenz der Spekulationen Glaubwürdigkeit, auch wenn Steele weit davon entfernt war anzudeuten, dass Liverpool einen Wechsel vorbereitet.

Lewis Steele liefert eine ehrliche Einschätzung

Der stärkste Teil der Diskussion kam, als Steele seine eigene Meinung zu Pedro Neto als möglichem Liverpool-Neuzugang äußerte.

Anstatt sich nur auf Statistiken oder den Marktwert zu konzentrieren, erklärte er, dass ihn der Chelsea-Flügelspieler nie als jemand überzeugt habe, der für Liverpool zu einer echten Verstärkung auf Elite-Niveau werden könnte.

„Ich habe ihn nie wirklich gesehen und gedacht, dass er Topniveau hat.“

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Foto: IMAGO

Er fuhr mit einer ebenso offenen Einschätzung fort.

„Ich glaube, er wäre so ein Spieler, bei dem ich ein bisschen enttäuscht wäre, wenn Liverpool ihn verpflichten würde.“

Diese Kommentare stachen hervor, weil sie auf Eindrücken aus mehreren Jahren beruhen und nicht bloß eine Reaktion auf Transferspekulationen waren. Im gesamten Podcast betonte Steele wiederholt, dass Liverpool klug investieren müsse, besonders angesichts der weiteren Prioritäten des Klubs in der Defensive und auf den Flügeln.

Die Bewertung bleibt das größte Hindernis

Auch der Preis war ein wichtiges Gesprächsthema.

Berichten zufolge würde Chelsea nur Angebote deutlich im dreistelligen Millionenbereich in Betracht ziehen, was Steele für einen schlechten Gegenwert hält.

„Er ist definitiv keine 100 Millionen Pfund wert.“

Er führte weiter aus:

„Wenn sie ihn für 50 oder 60 bekommen würden, okay, aber 100 Millionen Pfund sind zu viel für einen Spieler wie ihn.“

Diese Aussagen spiegelten auch die breitere Diskussion über den Transfermarkt wider, die sich durch den gesamten Podcast zog. Liverpool verhandelt weiterhin über die Bewertung von Bradley Barcola, wobei Steele an anderer Stelle erklärte, dass der Klub daran arbeite, die Preisvorstellung von PSG zu senken, anstatt sofort überhöhte Summen zu zahlen. Vor diesem Hintergrund erscheint es schwer zu rechtfertigen, eine ähnliche Ablöse für Pedro Neto zu zahlen.

Liverpools Priorität scheint woanders zu liegen

Obwohl Pedro Netos Name weiterhin in Transfergesprächen auftaucht, deutete die breitere Diskussion zwischen Dave Davis und Lewis Steele darauf hin, dass Liverpools Aufmerksamkeit anderswo liegt.

Steele erklärte, dass Barcola „das vorrangige Ziel zu sein scheint“, wobei die Verhandlungen letztlich davon abhängen, ob Liverpool und PSG eine Einigung über die Ablösesumme erzielen können. Gleichzeitig betonte er auch, dass eine Verstärkung der Defensive nach der Verletzung von Joe Gomez immer dringlicher geworden sei, und argumentierte, dass Liverpool „einen Verteidiger verpflichten muss“.

Vor diesem Hintergrund wirkt Neto derzeit eher wie eine Option, die weiterhin kursiert, als wie ein Transfer, der sich dem Abschluss nähert. Steele räumte ein, dass die Gerüchte sowohl in Liverpool- als auch in Chelsea-Kreisen existieren, doch seine persönliche Bewertung war unmissverständlich. Er stellte infrage, ob der Flügelspieler tatsächlich Qualität auf Topniveau mitbringt, und machte klar, dass eine Bewertung von 100 Millionen Pfund überzogen wäre.

Für Liverpool-Fans, die jede Wendung des Sommer-Transferfensters verfolgen, bot die Diskussion bei Media Matters eine hilfreiche Einordnung. Pedro Neto mag weiterhin mit Anfield in Verbindung gebracht werden, doch auf Grundlage von Lewis Steeles Einschätzung gegenüber Dave Davis gibt es bislang kaum Hinweise darauf, dass er der Spieler ist, den Liverpool vor anderen drängenden Baustellen priorisieren sollte.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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