Empire of the Kop
·7. August 2026
Liverpool kurz vor 60-Mio.-Pfund-IV; Team mit Abgang abgefunden

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Ezri Konsa könnte in diesem Sommer vor einem Wechsel zu Liverpool oder Arsenal stehen.
Tom Collomosse berichtet für die Daily Mail, dass man innerhalb des Kaders von Aston Villa offenbar „immer mehr davon ausgeht“, dass der englische Nationalspieler den Verein verlassen wird.
Die Villans sollen den 28-jährigen Innenverteidiger mit rund 60 Mio. Pfund bewerten.
Dass Liverpool die Situation um Konsa „beobachtet“, deutet darauf hin, dass man zunächst ein klareres Bild davon bekommen will, wie das Budget nach Bradley Barcola aussieht.
„Linksverteidiger Lucas Digne wird voraussichtlich zu PSG wechseln, und Innenverteidiger Ezri Konsa – eine weitere tragende Säule von Emerys besten Teams – ist ein Ziel von Arsenal, während Liverpool die Situation ebenfalls beobachtet.“
Collomosse fügte hinzu: „…es wird davon ausgegangen, dass sich der Villa-Kader zunehmend mit Konsas Abgang abfindet.“
Einige Berichte deuten darauf hin, dass die Reds bereits einen Deal mit PSG in Höhe von 109,7 Mio. Pfund abgeschlossen haben, was nach der bisherigen Berichterstattung sicherlich einen erheblichen Teil unseres Transferbudgets in diesem Sommer ausmachen würde.
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Da der Ligue-1-Meister anfangs jedoch angeblich 145 Mio. Pfund gefordert haben soll, hoffen wir, dass im Budget noch genug Spielraum bleibt, um die verbliebenen Lücken im Kader zu schließen.
In diesem Sinne können wir nachvollziehen, warum Liverpool eine positionsflexible Option wie Ezri Konsa für vergleichsweise vernünftige 60 Mio. Pfund (vernünftig in diesem aufgeblähten Markt) ins Auge fasst, der sowohl in der Innenverteidigung als auch als Rechtsverteidiger aushelfen kann.
Theoretisch könnte man argumentieren, dass die Gunners als amtierender Premier-League-Meister die attraktivere Option sein müssten, falls der WM-Star tatsächlich zu haben ist.
Allerdings mangelt es Mikel Artetas Team mit Piero Hincapie, Riccardo Califiori, Jurrien Timber, Cristhian Mosquera und Ben White nicht gerade an Optionen, um Gabriel Magalhaes zu ergänzen, während William Saliba sich von einer Rückenverletzung erholt.
Da Virgil van Dijk (35) auch nicht jünger wird, ist klar, dass Liverpool dringend einen erfahrenen Spieler braucht, der die Einsatzminuten künftig mittragen kann.
Und seien wir ehrlich: Aktuell gibt es bei uns nicht gerade eine komplett fitte Auswahl an Innenverteidigern, mit denen Konsa konkurrieren müsste.
Das ist frustrierend, denn man kann das Potenzial dieser Liverpool-Abwehrreihe klar erkennen, zumal sowohl Giovanni Leoni als auch Jeremy Jacquet zu den vielversprechendsten jungen Defensivtalenten Europas gehören.
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Auch Milos Kerkez dürfte voraussichtlich davon profitieren, wieder mit Andoni Iraola zu arbeiten – dem Trainer, der maßgeblich dafür verantwortlich war, ihn zu dem Spieler zu formen, den Liverpool im vergangenen Sommer letztlich für stark genug hielt.
Die Rechtsverteidiger-Position ist für uns seit Trent Alexander-Arnolds Wechsel zu Real Madrid zu einem Sorgenpunkt geworden. Conor Bradley ist an guten Tagen ein hervorragender Fußballer, der mit und ohne Ball Mehrwert liefert, doch es ist unwahrscheinlich, dass er vor Jahresende viel früher wieder auf dem Platz stehen wird. Was Jeremie Frimpong angeht, haben verschiedene Berichte darauf hingewiesen, dass Liverpool sich nicht ganz sicher ist, welche Position der Niederländer eigentlich hat – was äußerst beunruhigend ist, wenn er unsere einzige verbliebene erfahrene Option auf der rechten Abwehrseite ist, die aktuell noch zur Verfügung steht.
Wenn Liverpool die Kosten niedrig halten will, gibt es Optionen wie Ousmane Diomande und Djed Spence, die zusammen beide Positionen abdecken können.
Aber wir haben eher den Eindruck, dass eine vielseitigere Option wie Ezri Konsa zu diesem späten Zeitpunkt im Sommer-Transferfenster immer reizvoller wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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