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·7. August 2026
Liverpool plant trotz Berichten keinen Vorstoß bei PL-Verteidiger

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Liverpools Sommerplanung scheint einer klaren internen Linie zu folgen, auch wenn Verletzungen in der gesamten Abwehr die Schlussphase der Vorbereitung zu überschatten drohen. Laut dem Mirror hält der Klub aus Merseyside an seiner Position zu Djed Spence fest und beabsichtigt nicht, wegen des Tottenham-Verteidigers auf dem Transfermarkt aktiv zu werden.
Das ist angesichts des Kontexts eine bemerkenswerte Entscheidung. Andoni Iraola hat die Rolle an der Anfield Road übernommen und musste sich in den ersten Wochen seiner ersten Saisonvorbereitung bereits mit einer schwierigen Defensivsituation auseinandersetzen. Dem Bericht zufolge hat Liverpool „nicht die Absicht, im Sommer einen Transfer für Djed Spence zu verfolgen“, obwohl das Profil des Außenverteidigers auf dem Papier wie eine logische Lösung wirkt.
Spence hat seinen Ruf in diesem Sommer erneut verbessert und bleibt eine interessante Option auf dem Markt. Tottenham, inzwischen unter Roberto De Zerbi, gestaltet seinen Kader um, und der 25-Jährige „blickt bei Tottenham in eine ungewisse Zukunft“. Da Andy Robertson und Pedro Porro in der aktuellen Hierarchie vor ihm stehen, soll Spurs für Angebote in Höhe von rund 35 Millionen Pfund offen sein.
Normalerweise würde ein vielseitiger Verteidiger, der auf beiden Flügeln spielen kann, bei einem Klub mit Sorgen um die Verfügbarkeit ernsthaftes Interesse wecken. Spence, beschrieben als „gleichermaßen stark auf der linken wie auf der rechten Seite“, schien genau das zu bieten. Doch die Kernaussage des Berichts ist eindeutig: Liverpool hat „absolut keine Absicht“, in diesem Transferfenster bei ihm aktiv zu werden.
Die Verletztenliste erklärt, warum diese Debatte aufgekommen ist. Virgil van Dijk arbeitet sich nach seinem Länderspieleinsatz mit den Niederlanden zurück. Joe Gomez verletzte sich im ersten Testspiel der Vorbereitung. Jeremy Jacquet, einer von bisher nur zwei Neuzugängen, kam nach einer Schulterverletzung aus seiner Zeit bei Rennes noch nicht zum Einsatz. Auch Conor Bradley erholt sich von einer schweren Knieverletzung.
Diese Probleme haben unter den Fans zwangsläufig Sorgen ausgelöst, zumal der Premier-League-Auftakt gegen Newcastle nun näher rückt. Liverpool hat noch Freundschaftsspiele gegen Monaco und Como, um die Vorbereitung zu schärfen, doch die Kadertiefe in der Defensive steht ganz klar auf dem Prüfstand.
Das auffälligste Detail ist, dass Liverpool eine Entscheidung Berichten zufolge nicht einfach nur aufschiebt, sondern sie überhaupt nicht in Betracht zieht. Im Bericht heißt es, Spence „steht nicht zur Debatte“, und es wird hinzugefügt, dass der Klub trotz der defensiven Probleme „den Markt derzeit nicht nach defensiven Verstärkungen sondiert“.

Foto IMAGO
Das deutet eher auf eine breitere Transferstrategie als auf eine kurzfristige Reaktion hin. Iraola und Liverpools Rekrutierungsteam scheinen bereit zu sein, dem zu widerstehen, was von außen als offensichtliche Marktchance gesehen werden könnte. Praktisch könnte das Vertrauen in die Rückkehr verletzter Spieler widerspiegeln oder die Entschlossenheit, keine 35 Millionen Pfund für ein Profil auszugeben, das man nicht als essenziell ansieht.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass Liverpools Budget und Fokus anderswo eingesetzt werden, worauf der Bericht deutlich hindeutet.
Anstatt defensive Absicherung zu priorisieren, soll Liverpool nach dem Abgang von Mohamed Salah auf zusätzliche Durchschlagskraft fokussiert sein. Der Artikel beschreibt die Notwendigkeit, „das gewaltige Vakuum zu füllen, das nach dem Abgang von Mohamed Salah entstanden ist“, eine Formulierung, die das Ausmaß der Herausforderung für Iraola und die Rekrutierungsabteilung gut einfängt.
Bradley Barcola war während des gesamten Transferfensters einer der auffälligsten Namen, die mit dem Klub in Verbindung gebracht wurden, doch Paris Saint-Germain soll mehr als 100 Millionen Pfund verlangen. Ibrahim Mbaye ist nun als weitere Option aufgetaucht, wobei der Teenager als potenziell günstigere und realistischere Lösung angesehen wird.
Auch andere Flügel- und Offensivspieler sollen geprüft worden sein, darunter Yankuba Minteh, Said El Mala und Matias Fernandez-Pardo. Liverpool lässt dem Bericht zufolge „weiterhin seine Optionen in der Offensive offen“, was darauf hindeutet, dass mehrere Gespräche in der finalen Phase des Transferfensters noch laufen.
Von außen mag die Haltung zu Djed Spence überraschend wirken. Sie unterstreicht aber auch ein häufiges Merkmal moderner Rekrutierung: Klubs halten oft eng an ihren vorher festgelegten Prioritäten fest, selbst wenn die Umstände scheinbar zu einem Kurswechsel einladen. Für den Moment ist Liverpools Botschaft klar. Die Verletzungen in der Defensive haben den Plan nicht verändert, und Djed Spence ist kein Teil davon.
Aus Liverpool-Sicht ist das genau die Art von Bericht, die sofort Unruhe auslöst. Wenn der Klub wirklich „absolut keine Absicht“ hat, Djed Spence zu verpflichten, und „den Markt derzeit nicht nach defensiven Verstärkungen sondiert“, dann haben die Fans jedes Recht zu fragen, wie viel Risiko hier eingegangen wird, noch bevor in der Liga überhaupt ein Ball gerollt ist.
Die Sorge liegt auf der Hand. Gomez ist verletzt, Bradley fällt weiterhin aus, Jacquet hat noch nicht gespielt, und Van Dijk arbeitet sich noch zurück. Das ist eine Menge Ungewissheit in einem Bereich des Spielfelds. Spence ist vielleicht nicht die perfekte Verpflichtung, und 35 Millionen Pfund sind eine beträchtliche Summe, aber Vielseitigkeit ist wichtig, wenn ein Kader an seine Grenzen kommt. Ein Spieler, der beide Seiten abdecken kann, würde zumindest praktisch Sinn ergeben.
Noch besorgniserregender ist, dass Liverpool offenbar fest entschlossen ist, offensive Lösungen zu verfolgen, während die Abwehr kurzfristig ungeschützt bleibt. Salahs Einfluss zu ersetzen, ist entscheidend, das würde niemand bestreiten, aber man kann die Form des Kaders von heute nicht ignorieren, während man für morgen plant.
Iraola braucht in seiner ersten Saison eine stabile Basis. Wenn Liverpool mit weiterhin dünn besetzter Defensive in den Auftakt geht, wird jeder Rückschlag diese Entscheidung wieder in den Fokus rücken. Die Fans werden hoffen, dass das interne Vertrauen gerechtfertigt ist, denn wenn weitere Verletzungen dazukommen, könnte diese harte Haltung schnell wie ein unnötiges Risiko wirken.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































