Empire of the Kop
·7. September 2026
Liverpool schafft mit 30-Millionen-Pfund-Transfer Historisches

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Liverpools Deal für Lucca Brughmans – der sich auf rund 30 Mio. Pfund belaufen könnte – macht den Teenager zum teuersten Torhüter.
The Athletic bestätigte dies, nachdem die Reds das gemeldete Interesse einiger der europäischen Eliteklubs ausgestochen hatten.
Dem 18-Jährigen wurde erlaubt, für den Rest der Saison 2026/27 bei Genk zu bleiben.

(Foto von Justin Setterfield/Getty Images)
Angesichts der Tatsache, dass Ersatzkeeper Giorgi Mamardashvili noch nicht bewiesen hat, dass er ein geeigneter Nachfolger ist – und da dies möglicherweise Alisson Beckers letzte Saison an der Anfield Road wird – waren die Reds auf dem Transfermarkt proaktiv.
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Nun muss man den Georgier in Schutz nehmen: Seine größte Konkurrenz in Form von Liverpools brasilianischer Nummer eins hat einen auslaufenden Vertrag, der im kommenden Sommer endet. Es könnte also einfach ein Fall davon sein, dass die Reds ihre Torhüterabteilung neu aufstellen wollen.
Allerdings lassen uns mehrere wenig ermutigende Auftritte in der Saison 2025/26 vermuten, dass Brughmans’ künftige Ankunft darauf hindeutet, dass der Klub kein uneingeschränktes Vertrauen in Mamardashvili hat.

(Foto von Naomi Baker/Getty Images)
Selbst wenn man davon ausgeht, dass unser neuer belgischer Keeper während seiner Leihe bei Genk überzeugt, wäre es fair anzumerken, dass der Schlussmann mit 19 Jahren in der nächsten Saison ein riskantes Bekenntnis darstellen würde.
Der Sprung von der belgischen Topliga in die Premier League ist, bei allem Respekt, gewaltig. Daher müssten wir davon ausgehen, dass – sollte Alisson diesen Sommer gehen – Giorgi Mamardashvili sein unmittelbarer Ersatz sein wird, während Brughmans die Gelegenheit erhält, als Stellvertreter einzuspringen.
Aber seien wir ehrlich: Dem ehemaligen Valencia-Keeper wird nicht ewig Zeit gegeben, seine schwache Spieleröffnung zu verbessern. Und er wird sich nicht darauf verlassen können, dass Andoni Iraola nicht bereit ist, Liverpools jungen Torhüter in die erste Elf zu befördern, wenn unsere Nummer eins unser Aufbauspiel und unsere Fähigkeit, mit Tempo zu kontern, beeinträchtigt.
Für Liverpools Nummer zwei läuft die Uhr.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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