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·2. September 2026

Liverpool-Star führt nach Deadline Day Gespräche

Artikelbild:Liverpool-Star führt nach Deadline Day Gespräche

Neueste Entwicklungen beim Transfer von Cody Gakpo: Gespräche in Liverpool, Gebot über 86 Mio. Pfund abgelehnt und wie es weitergeht

Liverpool ist an einem jener vertrauten späten Punkte im Transferfenster angekommen, an dem ein Spieler, von dem erwartet wurde, dass er geht, geblieben ist, und sich die Aufmerksamkeit nun schnell vom Transferlärm auf seinen Beitrag auf dem Platz verlagern muss. Laut Liverpool.com hat Cody Gakpo Gespräche mit den Besitzern von Liverpool geführt, nachdem ein erwarteter Sommer-Abgang nicht zustande gekommen ist.

Der Hintergrund ist bedeutend. Das Interesse an Gakpo war groß, wobei Tottenham die Situation beobachtete, als der Klub Optionen für Roberto De Zerbis Angriff prüfte. Manchester City trat dann in der Schlussphase mit Nachdruck auf den Plan, und es heißt, dies sei zum bevorzugten Wechselziel des Spielers geworden. Aus Sicht von Liverpool scheint die Haltung klar gewesen zu sein: Ein Abgang wäre nur genehmigt worden, wenn rechtzeitig ein passender Ersatz hätte verpflichtet werden können.


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Dieser Ersatz kam nie. Liverpool prüfte Alternativen, darunter Vorstöße für Yankuba Minteh und Ismaila Sarr, doch beide Wege schlossen sich, als Angebote abgelehnt wurden. Da der Kader vor der Deadline nicht auf das erforderliche Niveau ergänzt werden konnte, behielt der Klub Gakpo und lehnte ein Angebot ab, das Berichten zufolge bei rund 110 Millionen Dollar lag, was etwa 86 Millionen Pfund entspricht.

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Foto: IMAGO

Gescheiterter Wechsel sorgt für wichtigen Neustart bei Liverpool

Was nach einem gescheiterten Transfer passiert, kann oft die nächste Phase einer Saison prägen. In diesem Fall hat Liverpool offenbar versucht, einen Schlussstrich unter die Ereignisse zu ziehen. Die gemeldeten Gespräche zur „Klärung der Lage“ deuten auf den Wunsch aller Beteiligten hin, die Situation schnell zu stabilisieren, die Unsicherheit zu verringern und sicherzustellen, dass Gakpo vollständig mit den Plänen von Andoni Iraola im Einklang ist.

Das ist wichtig, denn Liverpool braucht Tiefe und Qualität in der gesamten Offensive, besonders zu Beginn der Saison, wenn Fitness, Rhythmus und Eingewöhnung noch aktuelle Themen sind. Die Ankunft von Bradley Barcola gibt Iraola eine weitere Option auf der linken Seite, doch der Neuzugang arbeitet noch an seiner Spritzigkeit und verfügt nicht über die Grundlage einer vollständigen Vorbereitung. Gakpo hingegen ist jetzt verfügbar und hat bereits Anzeichen guter Form gezeigt.

Andoni Iraola braucht einen fokussierten Cody Gakpo

Hier gibt es nicht nur einen Transferpunkt, sondern auch einen praktischen fußballerischen. Gakpo hat in seinen ersten beiden Premier-League-Einsätzen der Saison ein Tor und eine Vorlage beigesteuert, und Liverpool braucht mehr von diesen Zahlen. Iraolas öffentliche Linie war bereits unterstützend: „Er spielt sehr gut für uns.“ Er fügte hinzu: „Seit seiner Rückkehr von der Weltmeisterschaft und nach dem Urlaub war er sehr gut, mit einer guten Einstellung, und ich hoffe, wir können ihn auf diesem Niveau halten, denn er war sehr einflussreich.“

Diese Rückendeckung ist wichtig. Trainer schaffen in solchen Situationen manchmal Distanz, doch Iraola hat stattdessen den Wert des Spielers unterstrichen. Intern sollte das Liverpool helfen, sich vor dem Spiel gegen Ipswich Town neu zu fokussieren, in dem Gakpo weiterhin eine echte Startelf-Option ist.

Das Januar-Transferfenster könnte eine neue Entscheidung bringen

Vorerst ist der Markt geschlossen und Liverpool macht mit Gakpo, der weiterhin fest zum Kader gehört, weiter. Ob sich das als nur vorübergehende Pause oder als kompletter Neustart erweist, bleibt abzuwarten. Viel wird von seinen Leistungen, den Ergebnissen der Mannschaft und davon abhängen, ob dieselben Klubs im Januar zurückkehren.

Aktuell wirkt Liverpools Kalkulation klar: Einen etablierten Angreifer zu halten, war vorzuziehen, statt eine hohe Ablöse zu akzeptieren, ohne den richtigen Ersatz in der Hinterhand zu haben. Kurzfristig ist das nachvollziehbar. Langfristig könnten die nächsten Monate entscheiden, ob dies nur eine Fußnote in Gakpos Liverpool-Karriere wird oder die Anfangsphase einer weiteren Transfer-Saga.

Unsere Sicht

Aus der Perspektive eines Liverpool-Anhängers ist das eine faszinierende Angelegenheit, weil sie irgendwo zwischen beruhigend und leicht beunruhigend liegt. Einerseits ergibt es absolut Sinn, Cody Gakpo zu behalten. Liverpool befindet sich unter Andoni Iraola bereits in einer Phase des Umbruchs, und so spät im Transferfenster eine erfahrene Offensivoption abzugeben, hätte offensichtliche Risiken mit sich gebracht, vor allem wenn die Ersatzspieler nicht zu bekommen waren.

Es gibt auch ein fußballerisches Argument zu Gakpos Gunsten. Er ist gut in die Saison gestartet, kennt die Liga und gibt Liverpool taktische Flexibilität über die gesamte Angriffsreihe hinweg. Wenn Barcola Zeit braucht, wird Gakpos Rolle in den kommenden Wochen sogar noch wichtiger. Allein das lässt die Entscheidung, ihn zu behalten, sinnvoll erscheinen.

Gleichzeitig werden sich die Anhänger fragen, wie sehr er sich nun noch verpflichtet fühlt, nachdem ein Wechsel so nah war. Die gemeldeten Gespräche mit den Besitzern sind deshalb wahrscheinlich der wichtigste Teil der ganzen Geschichte. Wenn diese Diskussionen die Lage tatsächlich bereinigt haben, könnte Liverpool von einem motivierten Spieler profitieren, der etwas zu beweisen hat.

Es ist gut möglich, dass das Thema im Januar wieder aufkommt, insbesondere wenn große Klubs weiterhin interessiert bleiben. Bis dahin werden die Fans die Sache wohl recht einfach sehen: den Lärm ausblenden, konstant liefern und Liverpool helfen, Spiele zu gewinnen. Wenn Gakpo das tut, beruhigt sich die Situation sehr schnell.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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