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·10. August 2026

Liverpool-Star gibt zu: Er genießt Andoni Iraolas Stil

Artikelbild:Liverpool-Star gibt zu: Er genießt Andoni Iraolas Stil

Florian Wirtz genießt den Übergang bei Liverpool unter Andoni Iraola

Liverpools Sommer entwickelt sich an mehreren Fronten weiter: Neue Spieler kommen hinzu, junge Spieler finden ihren Weg und ein neuer Cheftrainer arbeitet sich an der Anfield Road ein. In einem von Sky Sports geführten Gespräch gab Florian Wirtz einen ersten Einblick, wie er sich einlebt, wie er sein Umfeld wahrnimmt und warum ihm die eingeschlagene Richtung bereits gefällt.

Florian Wirtz genießt die erste Arbeit mit Andoni Iraola

Das klarste Thema bei Wirtz war seine positive Haltung gegenüber Liverpools neuem Cheftrainer Andoni Iraola. Auf die Frage nach dem ersten Kontakt und wie es seit dem Zusammenkommen gelaufen sei, sagte Wirtz: „Nein, es ist absolut in Ordnung gewesen. Wir hatten in der ersten Woche, als seine Verpflichtung bekannt gegeben wurde, ein großartiges Gespräch; das Wichtigste für ihn war zu wissen – und natürlich bin ich genau deshalb hier für ihn –, dass ich unabhängig von allem, was er von mir für die Mannschaft oder sonst was verlangt, für ihn da bin, und hoffentlich werden wir in dieser Saison erfolgreich sein.“


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Diese Aussagen gaben einen nützlichen Einblick in den Beziehungsaufbau, der bereits stattfindet. Wirtz machte auch deutlich, dass Anpassung ebenfalls Teil des Prozesses ist.

Dieses Wort – genießen – stach heraus. In der Anfangsphase eines neuen Trainerzyklus sprechen Spieler meist über Intensität, Ideen und Veränderung. Wirtz tat genau das, betonte dabei aber auch, dass er persönlich voll hinter dem steht, was von ihm verlangt wird.

Rückkehr nach Anfield gibt Florian Wirtz Auftrieb

Einer der persönlicheren Momente kam, als Wirtz darüber sprach, wieder vor den Fans zu spielen. Auch wenn das Ergebnis nicht zum Anlass passte, war seine Reaktion klar positiv. „Ich habe es genossen, wieder vor den Fans im Stadion zu spielen. Also ja, ich bin unzufrieden, dass wir nicht mit einem Sieg starten konnten. Natürlich denke ich, dass es heute vieles gibt, was wir verbessern müssen, aber ich bin trotzdem glücklich, wieder in Anfield zu sein.“

Wieder stand das Genießen im Mittelpunkt seiner Antwort. Es gab keinen Versuch, Liverpools Stand im Prozess zu überhöhen. Wirtz räumte ein, dass es „heute vieles zu verbessern“ gebe, machte aber auch deutlich, dass ihm die Rückkehr nach Anfield wichtig war.

Anpassung bei Liverpool bleibt im neuen Zeitalter entscheidend

Im gesamten Gespräch wirkte Wirtz ruhig und gefasst. Er sprach warmherzig über seine frühe Kommunikation mit Iraola, verwies auf „neue Dinge“ und „andere Trainingsmethoden“ und machte deutlich, dass er die Erfahrung bislang genießt. Er sprach auch die Entwicklung des Kaders an und bemerkte, dass ein junger Spieler ein „großes Talent“ sei, „lernen wolle“ und per Leihe „lernen und besser werden“ müsse, bevor er versuche, „hoffentlich hierzubleiben“.

Für Liverpool sind das die Details, die in der ersten Phase eines neuen Zeitalters zählen. Die Ideen des Cheftrainers werden eingeführt, die Spieler passen sich an, und die Stimmung bei Wirtz ist konstruktiv. Seine abschließende Zusammenfassung war einfach und aussagekräftig: „Ich kann nur sagen, dass ich die Fußballidee, die er hat, genieße, also freue ich mich wirklich sehr darauf.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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