Anfield Index
·23. Juni 2026
Liverpool-Star vor Abgang? Gespräche mit Premier-League-Rivale

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·23. Juni 2026

Liverpools Umbau in der Offensive unter Andoni Iraola gewinnt an Fahrt, und Cody Gakpo scheint nun einer der wichtigsten Namen zu sein, die man im Auge behalten sollte.
Laut dem Originalbericht von TeamTalk hat Tottenham Hotspur bereits Gespräche mit Liverpool geführt, während der Klub prüft, ob Gakpo in diesem Sommer eine sinnvolle Verstärkung für den Angriff sein könnte. Das geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem sich Liverpools Sturmreihe schnell verändert: Mohamed Salah ist weg, Federico Chiesa dürfte ebenfalls gehen, und Neuzugang Victor Munoz kommt von Osasuna.
Munoz, verpflichtet für 40 Mio. Euro, ist in erster Linie ein Linksaußen. Das wirft sofort Fragen zu Gakpos Rolle auf, besonders da auch Rio Ngumoha in der kommenden Saison voraussichtlich mehr Chancen bei den Profis erhalten wird.
Laut dem Bericht von TeamTalk will Gakpo in dieser Phase seiner Karriere nicht auf eine Kaderrolle reduziert werden.
„Er hat kein Interesse daran, die besten Jahre seiner Karriere als Kaderspieler zu verbringen“, heißt es in dem Bericht.
Dieser Satz wirkt wie der Kern der ganzen Geschichte. Gakpo ist 27, erfahren und auf internationaler Ebene etabliert. Er ist nicht an dem Punkt seiner Karriere, an dem ihm gelegentliche Startelfeinsätze und späte Kurzeinsätze reichen dürften.

Foto: IMAGO
Im selben Bericht heißt es außerdem, dass Tottenham die Situation aktiv prüft.
„Tottenham Hotspur hat Gespräche mit Liverpool über Cody Gakpo geführt, während der Klub prüft, ob der niederländische Nationalspieler eine bessere Option als das langjährige Ziel Savinho darstellen könnte“, heißt es in dem Bericht.
„Die Spurs haben bereits mit Liverpool gesprochen, um Klarheit über Gakpos Situation zu bekommen und darüber, was nötig wäre, um ihn nach Nordlondon zu holen.“
Für Liverpool geht es hier nicht einfach darum, ob Gakpo gut genug ist. Das ist er ganz klar. Die Frage ist, ob er in die Struktur passt, die Iraola aufbauen will.
Da Munoz wohl links Spielzeit bekommen wird, Ngumoha nachrückt und Hugo Ekitike nach seiner vollständigen Genesung von seiner Achillessehnenverletzung voraussichtlich im Zentrum Konkurrenz machen wird, könnte Gakpo unter Druck geraten.
Auch sein Berichten zufolge bei 250.000 Pfund pro Woche liegender Vertrag macht das zu einer ernsthaften finanziellen Frage. Tottenham müsste sowohl bei der Ablösesumme als auch beim Gehalt erheblich investieren, um den Deal möglich zu machen.
Liverpool sollte sich nicht zu einem Verkauf unter Wert drängen lassen. Gakpo bleibt ein Stürmer von hoher Qualität, der außen oder zentral spielen kann, und diese Vielseitigkeit hat echten Marktwert.
Wenn die Spurs ihn wollen, muss Liverpool eine Summe verlangen, die seinem Alter, seiner Erfahrung, seiner Vertragssituation und seiner Premier-League-Tauglichkeit entspricht. Ein Verkauf könnte Sinn ergeben, aber nur dann, wenn er Iraola Mittel verschafft, um den Kader in wichtigeren Bereichen gezielt zu verstärken.
Das ist genau die Art von Transfergeschichte, die gemischte Gefühle auslöst.
Gakpo hat sich nie wie ein gescheiterter Transfer angefühlt. Ganz im Gegenteil. Er hatte wichtige Momente, zeigte Intelligenz am Ball und trat oft wie ein Spieler auf, der die Anforderungen dieses Klubs versteht. Das Problem ist, dass er nur selten wie die unumstrittene erste Wahl in einer klar definierten Rolle wirkte.
Das ist jetzt wichtig. Iraola braucht Klarheit, Intensität und Spezialisten. Wenn Liverpool auf ein aggressiveres System mit Vorwärtsdrang setzt, dann muss jede Position im Angriff sauber geplant sein.
Die Sorge ist, zu schnell zu viel Tiefe im Angriff zu verlieren. Salah ist weg, Chiesa könnte folgen, und ein Abgang von Gakpo würde eher wie ein kompletter Neustart als wie eine Auffrischung wirken. Das kann funktionieren, aber nur, wenn die Rekrutierung kompromisslos und präzise ist.
Wenn die Spurs es ernst meinen, sollte Liverpool zuhören. Aber das darf kein Schnäppchendeal werden. Gakpo kommt in seine beste Phase, er hat sich in England bewiesen, und er würde einen direkten Rivalen verstärken.
Für viele Anhänger ist die vernünftige Haltung klar: nur verkaufen, wenn die Ablösesumme hoch genug ist, um die Mannschaft sofort zu verbessern.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































