Liverpool steigt aus Senesi-Poker aus – Konaté hat Priorität | OneFootball

Liverpool steigt aus Senesi-Poker aus – Konaté hat Priorität | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: fussballeuropa.com

fussballeuropa.com

·9. Mai 2026

Liverpool steigt aus Senesi-Poker aus – Konaté hat Priorität

Artikelbild:Liverpool steigt aus Senesi-Poker aus – Konaté hat Priorität

Der FC Liverpool soll sein Interesse an Marcos Senesi (28) zu den Akten gelegt haben. Stattdessen konzentrieren sich die Reds offenbar voll auf die Vertragsverlängerung von Ibrahima Konaté (26).

Marcos Senesi gehört zu den begehrtesten ablösefreien Spielern des Sommers. Chelsea, Tottenham, Manchester United – sie alle buhlen um den argentinischen Innenverteidiger, dessen Vertrag beim AFC Bournemouth ausläuft.


OneFootball Videos


Auch der FC Barcelona, Borussia Dortmund und der FC Liverpool galten als Interessenten. Die Reds haben sich mittlerweile aber offenbar aus dem Rennen verabschiedet.

Wie Paul Gorst vom Liverpool Echo berichtet, liegt der Fokus an der Anfield Road nicht auf einer Neuverpflichtung für die Abwehr, sondern auf der langfristigen Bindung von Ibrahima Konaté. Der französische Nationalspieler steht ebenfalls nur noch bis Saisonende unter Vertrag – und Liverpool will unbedingt verhindern, dass er den Klub ablösefrei verlässt.

Konaté-Verlängerung hat oberste Priorität

Die Verhandlungen mit Konaté ziehen sich seit Monaten. Liverpool hat dem 26-Jährigen bereits ein Mega-Angebot vorgelegt, eine finale Entscheidung steht aber weiterhin aus. Der Grund: Europäische Schwergewichte wie der FC Barcelona, Real Madrid und Inter buhlen ebenfalls um den Innenverteidiger.

Konaté kam in der laufenden Saison auf 48 Pflichtspieleinsätze für Liverpool und ist unter Trainer Arne Slot (47) gesetzt. Kein Wunder, dass die Klubbosse alles daran setzen, den Franzosen zu halten, statt auf dem Transfermarkt einen Ersatz zu suchen.

Senesi vor Wechsel zu Tottenham

Für Senesi ändert der Liverpool-Rückzug wenig. Der 28-Jährige hat Bournemouth bereits mitgeteilt, seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Dem Vernehmen nach liegt eine grundsätzliche Einigung mit Tottenham vor.

Der BVB und Juventus Turin waren ebenfalls dran, winkten aber ab – Senesis Gehaltsvorstellungen von vier bis fünf Millionen Euro netto waren den Klubs zu hoch. Doch auch der Spurs-Deal hat einen Haken: Tottenham steckt mitten im Abstiegskampf. Sollte es die Nordlondoner tatsächlich erwischen, dürfte der Transfer platzen.

Impressum des Publishers ansehen