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·2. Januar 2026
Liverpool vor nächstem Transfer-Hammer - Bericht

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·2. Januar 2026

Trotz der Transferoffensive im Sommer, bei welcher der FC Liverpool fast 500 Millionen Euro für neue Spieler ausgab, herrscht auch im Winter wieder Bedarf. Für die Innenverteidigung stehen Trainer Arne Slot mit Virgil van Dijk und Ibrahima Konaté nur zwei fitte Spieler zur Verfügung, da Joe Gomez immer wieder mit Verletzungsproblemen zu kämpfen hat und sich Giovanni Leoni bei seinem LFC-Debüt einen Kreuzbandriss zuzog.
Da die Reds trotz des frühens Ausscheidens im League Cup noch in drei Wettbewerben vertreten sind, muss im Januar mindestens eine Verstärkung für das Abwehrzentrum her. Diese könnten die Verantwortlichen bereits gefunden haben: Wie das südamerikanische Portal Bolavip.com berichtet, steht Joel Ordóñez kurz vor einem Wechsel an die Anfield Road. Beide Parteien sollen sich inzwischen in "intensiven Verhandlungen" befinden.
Der Ecuadorianer gilt als großes Talent und ist Leistungsträger beim FC Brügge. Daher waren auch andere Topklubs wie der FC Chelsea an Ordóñez dran, Liverpool scheint das Rennen um die Dienste des Abwehrspielers aber gewonnen zu haben. Einzig Inter Mailand könne noch ein Wörtchen um einen möglichen Transfer des 21-Jährigen mitreden.
Der belgische Spitzenverein und Champions-League-Teilnehmer ruft allerdings auch einen stolzen Preis für den Youngster auf: Laut dem Mirror wird Liverpool eine fixe Ablöse von 40 Millionen Euro zahlen, die durch Bonuszahlungen sogar noch auf 50 Millionen Euro ansteigen kann. Aus Südamerika ist zu hören, dass Ordóñez bei englischen Meister fast vier Millionen Dollar (umgerechnet ca. 3,4 Millionen Euro) verdienen würde.
Durch die hohe Ablöse würde Ordóñez zwar zu den teuersten Ecuadoreanern der Geschichte zählen, an Moisés Caicedo, der 2023 für unglaubliche 116 Millionen Euro zu Chelsea wechselte, führt jedoch weiterhin kein Weg vorbei.
Für den 14-fachen Nationalspieler wäre der Transfer dennoch ein großer Meilenstein: Bereits ein halbes Jahr vor der Weltmeisterschaft, bei der Ordóñez mit Ecuador in der Gruppenphase auf Deutschland trifft, könnte er den nächsten großen Karriereschritt vollziehen.
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