Anfield Index
·9. September 2026
Liverpools Startelf gegen Atletico Madrid: Team-News und Prognose

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·9. September 2026

Liverpool beginnt seine Champions-League-Saison mit einer Auswahlfrage, die über die reine Frage hinausgeht, wer gegen Atletico Madrid in der Startelf steht. Für ein Team, das sich an Iraolas Anforderungen anpasst, bietet das Duell am Mittwoch an der Anfield Road einen frühen Prüfstein dafür, wie gut frische Kräfte wachsende Partnerschaften ergänzen können.
In der Spielvorschau wird berichtet, dass es nach dem Sieg am Freitag bei Ipswich keine neuen Verletzungssorgen gibt, obwohl mehrere Ausfälle Liverpools Optionen weiterhin einschränken. Dem Bericht zufolge deutet zudem vieles auf Rotation hin, wobei Jeremy Frimpong und Ronald Araujo zu den Spielern gehören, die auf eine Berücksichtigung drängen.
Dies bleibt eine prognostizierte Aufstellung und keine bestätigte Liverpool-XI. Dennoch deutet die gemeldete Teamnews darauf hin, dass es in Abwehr und Mittelfeld Veränderungen geben könnte, ohne einen Angriff auseinanderzureißen, der allmählich seinen Rhythmus findet.

Foto: IMAGO
Giovanni Leoni, Conor Bradley und Hugo Ekitike bleiben außen vor, während Federico Chiesa und Joe Gomez als fraglich gelten. Wataru Endo ist nicht verfügbar, nachdem er nicht in Liverpools Champions-League-Kader aufgenommen wurde.
Diese Unterschiede sind wichtig. Ein verletzungsbedingter Ausfall stellt ein anderes Auswahlproblem dar als das Fehlen im Europapokal-Kader, während die Ungewissheit um Chiesa und Gomez ihre Mitwirkung offenlässt.
Die unmittelbare positive Nachricht für Liverpool ist, dass nach Ipswich offenbar keine weiteren Rückschläge hinzugekommen sind. Das gibt Iraola Spielraum, Entscheidungen nach Eignung und Belastungssteuerung zu treffen, statt nur Lücken zu füllen.
Dennoch muss weiterhin ein Gleichgewicht gefunden werden. Europäischer Fußball stellt andere Anforderungen an einen Kader, und der Erhalt von Kontinuität muss gegen die Vorteile abgewogen werden, Spieler mit zusätzlicher Motivation hereinzubringen.
Frimpong scheint ein starker Kandidat für die Rückkehr zu sein, nachdem er an der Portman Road nicht in der Startelf stand. Nicholson berichtet, dass Iraola sowohl ihn als auch Araujo als Spieler benannt habe, die in unterschiedlichen Partien von Beginn an gebraucht würden.
Das ist noch keine Bestätigung für einen Einsatz, liefert aber eine nachvollziehbare Grundlage für die Erwartung defensiver Änderungen.
Araujo könnte neben Virgil van Dijk verteidigen, wobei im vorliegenden Bericht Jeremy Jacquets Fähigkeit, Spiele durchzustehen, als Problem hervorgehoben wird. Der junge Verteidiger wurde in Liverpools ersten beiden Ligaspielen ausgewechselt und soll gegen Ipswich zum Ende hin Probleme gehabt haben.
Eine Nominierung von Araujo würde daher eine Möglichkeit bieten, Jacquets Belastung zu steuern. Frimpongs mögliche Rückkehr wirft eine andere Frage auf: wie Liverpool sein hohes Pressing nach vorn unterstützt und gleichzeitig genügend Absicherung behält, wenn der Ballbesitz wechselt.
Ryan Gravenberch könnte neben Dominik Szoboszlai Alexis Mac Allister ersetzen, während Trey Nyonis Beiträge als Einwechselspieler ihn ins Gespräch für eine Startelfrolle gebracht haben.
Für Iraola geht es bei dieser Entscheidung um mehr als nur Energie. Ein Mittelfeld, das schnelle Umschaltmomente unterstützen soll, muss auch verlässliche Verbindungen zwischen Abwehr und Angriff herstellen. Ballgewinne sind nur der Anfang; der nächste Pass entscheidet darüber, ob aus einer Öffnung eine Chance wird.
Florian Wirtz wird voraussichtlich hinter den Stürmern agieren, wo seine Positionierung helfen könnte, diese Phasen miteinander zu verbinden.
Liverpools prognostizierte Aufstellung lautet: Alisson; Frimpong, Araujo, Van Dijk, Kerkez; Gravenberch, Szoboszlai; Wirtz; Ngumoha, Gakpo, Isak.
Diese Auswahl bleibt vorläufig, besonders im Angriff, wo Nicholson auch Bradley Barcola als Option nennt.
Alexander Isak geht nach seinem Doppelpack gegen Ipswich in die Partie und wurde kurz nach der Stundenmarke ausgewechselt. Seine erwartete Nominierung gibt Liverpool einen zentralen Bezugspunkt, während Iraola die Spieler um ihn herum abwägt.
Cody Gakpos gemeldete Ausbeute von einem Tor und drei Vorlagen stärkt seinen Anspruch, weiterzumachen. Doch die Verfügbarkeit von Barcola und Rio Ngumoha schafft Alternativen, sodass die endgültige Offensivkombination offen bleibt.
Eine sich entwickelnde Partnerschaft beizubehalten, hat einen offensichtlichen Reiz. Ebenso reizvoll ist es, gegen einen europäischen Gegner eine andere Gefahr ins Spiel zu bringen. Genau diese Entscheidung prägt Liverpools Vorbereitung: Wo Vertrautheit bewahrt werden soll und wo eine Veränderung die Mannschaft verbessern könnte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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