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·29. August 2026
LOSC-PSG: „Dieser Schiri mag uns nicht“ – Létang und Benjamin André wüten

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Bis zum Schluss durch einen Pariser Doppelschlag in der Nachspielzeit unter Druck gesetzt, lässt Lille gegen PSG zwei wertvolle Punkte liegen. Zwischen einer als überzogen empfundenen Nachspielzeit und dem unterdrückten Ärger von Olivier Létang hat der Abend im Norden einen bitteren Beigeschmack.
Am Freitagabend glaubte Lille lange, einen Prestigesieg gegen Paris Saint-Germain in der Hand zu haben. Mit 2:0 in Führung dank Treffern von Hákon Haraldsson und Dilane Bakwa mussten die Doggen ihren Vorsprung in den letzten Momenten der Partie dahinschmelzen sehen: Vitinha verkürzte zunächst in der 90.+1 Minute, bevor Marquinhos nach einer weiteren Flanke des Portugiesen per Kopf in den allerletzten Sekunden der Nachspielzeit ausglich. Ein grausames Szenario für LOSC, das am Ende mit einem Unentschieden (2:2) und großer Enttäuschung dasteht.
Wenig überraschend war es die Länge der Nachspielzeit, die nach dem Schlusspfiff für Spannungen sorgte. Im Gespräch mit Ligue 1+ machte Lille-Kapitän Benjamin André seinen Ärger über das Schiedsrichtergespann kein Geheimnis: « Vor der Saison kommen sie und halten uns ihre Reden. Aber noch einmal: Ich kann verstehen, dass sie ein paar Sekunden drauflegen wollen. Aber diese 15 Sekunden zu viel kippen das Spiel! » Der Mittelfeldspieler, der aus diesem Anlass in die Startelf zurückgekehrt war, lobte zunächst die Mannschaftsleistung, ehe er auf dieses Ende verwies: « Insgesamt waren wir da, wir haben gut verteidigt. Aber was uns umbringt, ist diese letzte Minute! »
Auf der Führungsebene nahm die Enttäuschung eine diskretere, aber nicht weniger heftige Form an. Sichtlich aufgebracht entschied sich Olivier Létang nach der Partie dafür, sich vor den Kameras nicht öffentlich zu äußern. Der LOSC-Präsident ließ seinem Frust jedoch gegenüber Guillaume Hoarau freien Lauf und vertraute ihm an, dass « dieser Schiedsrichter uns nicht mag », bevor er mit einem scharfen « Das ist ein Skandal » nachlegte. Laut den berichteten Informationen soll der Klubchef aus dem Norden in seinen Aussagen noch weiter gegangen sein, Worte, die Hoarau aus Angst vor den Folgen eines solchen Ausrutschers lieber nicht vor laufender Kamera wiederholen wollte.
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Es bleibt abzuwarten, ob diese Episode auf Seiten der Ligue de football professionnel noch ein Nachspiel haben wird. Bis dahin muss Lille diesen in der Nachspielzeit verlorenen Punkt verdauen, bevor es am nächsten Ligue-1-Spieltag weitergeht.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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