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·15. September 2026

Lucas Cepeda rein, Elche fast mit Wende gegen Real Madrid (3:2-Video)

Artikelbild:Lucas Cepeda rein, Elche fast mit Wende gegen Real Madrid (3:2-Video)

Der Chilene kam in der zweiten Halbzeit ins Spiel, als seine Mannschaft mit 0:2 zurücklag, und war entscheidend für den Ausgleich, doch in der letzten Minute schenkte Espí Mourinhos Team den Sieg

Real Madrid hinterließ erneut den Eindruck, das Spiel viel stärker unter Kontrolle zu haben, als es am Ende tatsächlich behaupten konnte.

Die Königlichen gingen mit einer 0:2-Führung gegen Elche in die Pause, das auf eine klare Niederlage zuzusteuern schien, doch nach der Halbzeit änderte sich das Szenario komplett. Die Reaktion der Heimmannschaft war deutlich, und zu den wichtigsten Protagonisten gehörte der Chilene Lucas Cepeda, der nach der Pause eingewechselt wurde und entscheidend dazu beitrug, den Spielverlauf zu verändern. Der Nationalstürmer brachte Tiefe und Durchschlagskraft ins Spiel und war am Comeback von Elche direkt beteiligt, mit einer Vorlage zum Anschlusstreffer.


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Madrid hatte sich durch eine unglückliche Aktion von Dituro, der nach einem brillant getretenen Freistoß von Güler ins eigene Tor traf, einen scheinbar beruhigenden Vorsprung erarbeitet. Kurz darauf baute Mbappé den Abstand aus und brachte das Team von Mourinho in eine Lage, die ideal schien: zwei Tore Vorsprung und die Möglichkeit, die Partie zu verwalten. Dennoch zeigte die weiße Mannschaft in der zweiten Halbzeit erneut die Probleme, die schon in anderen Spielen sichtbar geworden waren, besonders dann, wenn der Gegner die Intensität erhöht, weiter aufrückt und um die Kontrolle des Spiels kämpft.

Dann kam Elche. Und dann kam auch Cepeda. Die Einwechslung des Chilenen trug dazu bei, die Dynamik einer Mannschaft zu verändern, die bis dahin Probleme gehabt hatte, Madrid ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Mit mehr Aggressivität über die Außen und deutlich intensiverem Pressing setzten sich die Gastgeber zunehmend in der Nähe des gegnerischen Strafraums fest und fanden Räume, die in der ersten Halbzeit noch nicht vorhanden gewesen waren. Osorio erzielte den Anschlusstreffer, und als die Partie völlig offen war, gelang Fer Niño der Ausgleich. Das 2:2 veränderte nicht nur den Spielstand: Es spiegelte auch den tiefgreifenden Wandel eines Spiels wider, das Real Madrid unter Kontrolle zu haben schien und das am Ende zu einer echten Kraftprobe wurde.

Angesichts des verlorenen Übergewichts brachte Mourinho Endrick und Espí, um die Offensivkraft zurückzugewinnen, die seine Mannschaft nach der Pause eingebüßt hatte. Der Schachzug zahlte sich in letzter Sekunde aus, denn erneut war es Espí, der wie schon gegen Espanyol den Unterschied machte und Real Madrid einen Sieg bescherte, der über weite Strecken der zweiten Halbzeit immer unwahrscheinlicher wirkte.

Der Sieg hält die Königlichen im Rennen, beseitigt aber nicht die Zweifel. Im Gegenteil: Die Partie zeigte erneut ein Real Madrid, das mit großer Wucht zuschlagen kann, wenn es Räume hat, das aber verwundbar ist, wenn es die Kontrolle verliert und dem Gegner erlaubt, stärker zu werden. Für Elche ist die Niederlage besonders schmerzhaft, weil die Mannschaft nach einem 0:2 zurückkam und ganz nah daran war, eine Reaktion von enormem Wert zu vollenden. In diesem Kontext bekommt der Auftritt von Lucas Cepeda eine besondere Dimension: Seine Einwechslung veränderte das Tempo des Spiels und bestätigte, dass der chilenische Stürmer zu einem Spieler werden kann, der den Verlauf von Partien auf höchstem Niveau verändert.

/Sol García Lineros, Korrespondentin von todofutbol in Spanien. Fotos: Elche und Real Madrid. Video: ESPN

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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