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·10. August 2026
„Lücke Schließen“ – Klub in Kontakt wegen Angreifer vor Crystal Palace

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·10. August 2026

Valerio Pennicino/Getty Images
Red Bull Salzburg versucht, eine Einigung für das Crystal-Palace-Transferziel Alieu Njie zu erzielen, trotz eines Angebots, das unter Torinos Forderung für den Spieler liegt.
Njie ist in diesem Sommer zu einem gefragten Mann geworden, obwohl Torino den Standpunkt vertritt, ihn nicht verkaufen zu wollen.
Crystal Palace hat Njie kürzlich ein Angebot unterbreitet, zunächst auf Leihbasis, für eine Gebühr von 2 Mio. Euro, plus einer Kaufpflicht für weitere 8 Mio. Euro, falls bestimmte Bedingungen erfüllt werden.
Torino ließ keine Zeit verstreichen, um den Vorschlag abzulehnen, und teilte den Eagles mit, dass die Ablöseforderung für den Fall, dass Njie doch geht, bei 18 Mio. Euro liegt.
Palace sieht sich nun bei Njie großer Konkurrenz durch den österreichischen Spitzenklub Red Bull Salzburg gegenüber, der ein Angebot über 8 Mio. Euro plus Boni abgegeben hat.

Laut dem italienischen Journalisten Luca Cerchione befindet sich Red Bull Salzburg nun in Gesprächen mit Torino, um die „Lücke zu schließen“ und eine Einigung zu erzielen.
Der österreichische Klub verliert keine Zeit und treibt die Bemühungen voran, um Crystal Palace im Rennen um Njie auszustechen.
Da Torino den Angreifer nur ungern ziehen lassen würde, ist damit zu rechnen, dass der Klub hart verhandelt, und es bleibt abzuwarten, ob die Mannschaft von Danny Rohl eine Einigung erzielen kann.
Red Bull Salzburg hatte Rohl bereits früher in diesem Sommer dazu verleitet, das Amt zu übernehmen; der Deutsche war von Jürgen Klopp ausgewählt worden und gab dafür seinen Posten bei den Rangers auf.

Red Bull Salzburg ist in die neue Saison der österreichischen Bundesliga mit einem Sieg und einem Unentschieden aus den ersten beiden Spielen gestartet.
Nun liegt es an Crystal Palace, die eigenen Bemühungen um eine Verpflichtung von Njie zu verstärken, andernfalls könnte der Angreifer bald außer Reichweite sein.
Ob Torino an der Ablöseforderung von 18 Mio. Euro festhält oder sie senkt, bleibt abzuwarten, doch bislang wurde kein Angebot als überzeugend angesehen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































