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·7. August 2026
Lukaku Fenerbahce erneut angeboten, Saudi-Arabien bleibt Option

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·7. August 2026

Berichte aus der Türkei behaupten, dass Romelu Lukaku Fenerbahce erneut angeboten wurde, da er für die Saison 2026/27 ein neues Zuhause sucht, doch laut dem jüngsten Update wird nun auch ein Wechsel nach Saudi-Arabien zu einer Möglichkeit.
Lukaku, 33, geht nun in das letzte Jahr seines Vertrags bei Napoli, und nach einer enttäuschenden Saison 2025/26 auf individueller Ebene wird nicht erwartet, dass er zu Beginn der neuen Spielzeit Massimiliano Allegris erste Wahl im Sturm sein wird.

VERONA, ITALIEN – 28. FEBRUAR: Romelu Lukaku vom SSC Napoli und Unai Núñez von Hellas Verona während des Serie-A-Spiels zwischen Hellas Verona FC und SSC Napoli im Stadio Marcantonio Bentegodi am 28. Februar 2026 in Verona, Italien. (Foto von Alessandro Sabattini/Getty Images)
Berichte aus Italien behaupten, dass Napoli bereit ist, Angebote von nur 10 Mio. Euro für den erfahrenen Mittelstürmer anzunehmen, doch ein Abschied aus dem Stadio Maradona ist bislang nicht zustande gekommen.
In den vergangenen Tagen wurde MLS-Klub Atlanta United mit einem Wechsel von Belgiens Rekordtorschützen in Verbindung gebracht, doch Berichte vom Freitag behaupten, dass er auch Fenerbahce erneut angeboten wurde.
Laut TRT-Spor-Reporter Doruk Tecimer wurde Lukaku Fenerbahce „angeboten“, und das ist nicht das erste Mal, dass er dem türkischen Spitzenklub vorgeschlagen wurde. Tatsächlich wurde er bereits im Januar-Transferfenster und noch einmal vor etwa einem Monat angeboten.

NEAPEL, ITALIEN – 23. MAI: Romelu Lukaku von Napoli feiert sein zweites Tor für seine Mannschaft während des Serie-A-Spiels zwischen Napoli und Cagliari im Stadio Diego Armando Maradona am 23. Mai 2025 in Neapel, Italien. (Foto von Francesco Pecoraro/Getty Images)
Stand jetzt hat es keine formellen Gespräche zwischen Fenerbahce, Napoli oder den Beratern des Spielers gegeben.
Das Update vom Freitag fügt hinzu, dass die Türkei für Lukaku eine ernsthafte Option ist, er aber auch mögliche Angebote aus Saudi-Arabien in Betracht zieht.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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