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·8. August 2026
Lukaku vor Frankreich-Wechsel? Klub meldet Interesse an

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·8. August 2026

Romelu Lukaku hat jüngst im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft bewiesen, dass er trotz seiner stolzen 33 Jahre noch nicht zum alten Eisen gehört. Das könnte dem bulligen Belgier nun neue Türen öffnen. Die AS Monaco meldet Interesse am Stürmer an. Vor allem das belastete Verhältnis zwischen Lukaku und Noch-Arbeitgeber Neapel könnte den Monegassen in die Karten spielen.
Laut einem Bericht der Plattform Get Football News France, die sich auf die Gazzetta dello Sport beruft, prüft Monaco derzeit einen Transfer des 33-Jährigen. Anfragen für Lukaku gibt es derweil auch vom MLS-Club Atlanta United und Trabzonspor aus der Türkei. Über Lukakus Präferenz ist bekannt, dass eine Fortsetzung seiner Karriere in Europa Priorität hat.
Dort hat der Stürmer zwar schon einiges gesehen, in der Ligue 1 spielte er allerdings bis dato noch nie. Monaco möchte das ändern und damit vor allem einem möglichen Verlust von Shooting-Star Folarin Balogun vorbeugen. Der US-Amerikaner spielte eine auffällige Weltmeisterschaft, schoss sich als Goalgetter der Stars and Stripes ins Rampenlicht und sein Team ins Achtelfinale. Dort war ausgerechnet gegen Belgien und Lukaku Schluss. ,,Big Rom“ trug sich beim überzeugenden 1:4-Sieg der Roten Teufel im Übrigen auch in die Torschützenliste ein, in der Nachspielzeit der Partie traf er zum Endstand.
Es war nicht der einzige Glanzmoment des Stürmers. Trotz seiner Jokerrolle traf Lukaku im Turnierverlauf insgesamt dreimal selbst und bereitete einen weiteren Treffer vor. Nach einer enttäuschenden Saison mit Neapel, in der er auch verletzungsbedingt nur auf insgesamt 64 Ligaminuten kam, sendete der 33-Jährige damit ein wichtiges Zeichen. Lukaku ist noch nicht am Ende seiner Karriere angelangt, sondern kann weiterhin eine gute Rolle auf höchstem Niveau spielen.

Foto: IMAGO
Auch aufgrund seines Alters könnte Lukaku dabei für Monaco ein verhältnismäßig günstiges Vergnügen werden. Gesprochen wird über eine mögliche Ablösesumme von etwa zehn Millionen Euro. Eine Summe, die Neapel wohl gerne für einen zuletzt verletzungsgeplagten 33-Jährigen einstreichen würde, zumal durch Rasmus Hojlund und Lorenzo Lucca durch einen Lukaku-Abgang kein akutes Loch im Sturmzentrum klaffen würde.
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