Lukas Kwasniok will mit dem Derby-Sieg einen Boost auslösen und setzt auf das volle Haus | OneFootball

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·21. März 2026

Lukas Kwasniok will mit dem Derby-Sieg einen Boost auslösen und setzt auf das volle Haus

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Simon Bartsch

21 März, 2026

Für viele Außenstehende ist die kommende Begegnung der Geißböcke ein Schicksalsspiel für den Trainer, für den Coach selbst eine Chance. So oder so wird das Duell gegen Borussia Mönchengladbach kein Selbstläufer: So will der 1. FC Köln im Derby punkten.

Nach sechs sieglosen Spielen in Serie will der FC am Samstag wieder einen Dreier einfahren. Und zweifelsohne würde ein Erfolg im Derby eine beflügelnde Wirkung haben. Doch einen Selbstläufer erwartet der angezählte Kölner Coach nicht.

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Kristoffer Lund war im Hinspiel der Unglücksrabe

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Selbst in den jüngsten kritischen Tagen ist Lukas Kwasniok der Spaß an der Arbeit beim 1. FC Köln in aller Regel anzusehen. Zwischen den Zeilen deutete der Trainer auch auf der vergangenen Pressekonferenz an, dass es für ihn ein Privileg sei, für einen Verein wie den FC tätig sein zu dürfen. Die Frage ist aber durchaus wie lange das noch der Fall sein wird. Auch wenn der 44-Jährige beteuert, die aktuelle Situation als Herausforderung, als Chance zu sehen, wird Kwasniok selbst wissen, dass es mit einer Niederlage im Derby eng werden dürfte. Zumindest nach außen vermittelte der Trainer aber, dass die Vorfreude auf das anstehende Duell eine große ist – und das ist Kwasniok auch durchaus abzunehmen. Mit einem Sieg am Samstagabend dürfte der Spaß an und vor allem bei der Arbeit aber wieder ein wenig größer werden.

Kwasniok setzt auf vordere „Waffen“

Denn der bislang letzte Sieg der Geißböcke liegt bereits einige Zeit zurück. Sechs Spiele in Serie gab es für den FC keinen Dreier mehr, elf Punkte aus 17 Spielen ist eine beängstigende Bilanz. Doch die Bilanz blendet der Coach bewusst aus. Der Fokus liegt wieder einmal nur auf der bevorstehenden Aufgabe. „Wir sehen diese Spiele gegen Gladbach komplett als Gelegenheit, um hier einen Boost wieder reinzubekommen“, sagte der Trainer. Doch Kwasniok weiß auch um die Schwere der Aufgabe, ahnt, dass der Gegner „sehr sehr schwer bespielbar“ ist. „Sie warten auf die Bälle, die dann eben auch reinkommen und dann sind sie sehr gut im Umschaltspiel. Sie haben zehn Mal die weiße Weste diese Saison gehabt, das spricht einfach schon auch für sie.“

Das tut es, allerdings ist die Defensive der Fohlen auch nicht die aller stabilste. 43 Tore kassierte die Mannschaft vom Niederrhein bereits und das, obwohl nach dem xGoals-Wert nur 36 Treffer erwartbar gewesen waren. „Wenn das Spiel dann offener wird, dann glaube ich, dass wir mit den Waffen, die wir vorne haben, auch den Gladbachern weh tun können“, sagte der Coach. Es gehe darum, die Abwehr des Gegners zu stressen, aber auch „eine extrem gute Konterabsicherung“ zu haben. Im Hinspiel sei man zu behäbig und zu fehlerhaft zu Werke gegangen. Das Resultat war die 1:3-Niederlage und eine gefühlte sportliche Wende. „Wir wollen das Spiel gewinnen und wenn das Wort „Revanche“ dafür herhalten muss, dann nenne ich das dann so“, sagte der Trainer.

„Wir brauchen den Support der Fans“

Spannend bleibt, welchen kreativen Plan der 44-Jährige entwickelt, um bei Ballbesitz für mehr Gefahr als zuletzt zu sorgen. Denn immer wenn der FC das Spiel machte, fehlte es an Torchancen. Wenn die Kölner auf Konter setzten, wurde es in der Regel auch gefährlich. Personell wird es wohl nicht die ganz großen Veränderungen zur Vorwoche geben. Der Trainer deutete bereits an, dass Tom Krauß wieder die rechte Seite übernimmt, damit Jakub Kaminski offensiver agieren könne. Mit Jan Thielmann und Denis Huseinbasic stehen zwei weitere Spieler zur Verfügung, die in der Vorwoche noch verletzt ausfielen. Allerdings wird den Kölnern mit Sebastian Sebulonsen ein Rückkehrer fehlen, der sich gegen den HSV die fünfte Gelbe Karte abholte.

Getragen werden soll die Mannschaft von den Fans. „Das sind die Momente, weshalb du beim FC unterschreibst. Ich weiß, welche Wucht dieses Stadion entfachen kann. In der ersten halben Stunde im Pokalspiel gegen die Bayern ist das Stadiondach weggeflogen“, so der 44-Jährige. „Genau das haben wir auch in der zweiten Hälfte gegen Mainz gespürt. Wir brauchen den Support der Fans, um unser Ziel erreichen zu können. Unsere Fans sind in der Lage dazu, uns so viel Energie zu geben, dass wir am Samstag als Sieger vom Feld gehen. Darauf freue ich mich sehr.“ Kwasniok ist eben mit Spaß bei der Sache. Noch. Obwohl, wenn es nach dem Coach geht, hält das auch noch lange an: „Ich bleibe dabei: Wir werden unser Ziel erreichen. Ich habe vor Augen, dass wir am 33. Spieltag den Klassenerhalt feiern.“ 


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