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·7. März 2026
Lukas Podolski über eine Rückkehr zum FC und Said El Mala – „Das haben einige Leute blockiert“

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Simon Bartsch
7 März, 2026
Kurz vor Weihnachten stattete Lukas Podolski dem FC einen Besuch ab. Immer wieder wird der Weltmeister von 2014 mit dem FC in Verbindung gebracht. Jetzt sprach „Prinz Poldi“ über diese Zeit.

Lukas Kwasniok im Gespräch mit Lukas Podolski
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Es ist gut möglich, dass die Begegnung der Geißböcke am Samstagabend von einem ihrer größten Idole live im Stadion verfolgt wird. Zumindest weil Lukas Podolski aktuell in Köln. Am Freitagabend war der Weltmeister von 2014 zu Gast in der Talkrunde „Kölner Treff“. Gemeinsam mit Eventmanager Markus Krampe war der weiterhin aktive Spieler in der Sendung, um über das Festival „Glücksgefühle“ zu sprechen. Doch natürlich geriet der Fokus schnell auf „Prinz Poldi“ und eine mögliche Rückkehr zu den Geißböcken. „Es gab ja vor ein paar Jahren die Möglichkeit, auf den Platz zurückzukehren. Da haben das leider ein paar Leute nicht verstanden oder blockiert“, so Podolski vielsagend. „Ich bin auch glücklich in einer Rolle, in der ich jetzt bin. Schauen wir mal, wie sich die Dinge entwickeln. Ich kann noch etwas in fünf oder zehn Jahren beim FC machen.“
Aktuell spielt der 40-Jährige in Polen bei Gornik Zabrze. Wie es aber nach der Karriere weitergeht, ist absolut offen. „Ich habe keinen Plan, was in einem Jahr passiert. Ich lebe im Hier und Jetzt. Ich bin glücklich, ich habe Spaß – mit meinen Kindern, mit meiner Familie. Ich gehe raus, ein bisschen Fußball spielen“. Et kütt wie et kütt“, sagt Podolski weiter. Vor knapp anderthalb Jahren spielte der Offensivspieler mal wieder im eigenen Wohnzimmer vor. Poldi bekam in Köln sein Abschiedsspiel. Nach dem Duell feierte der Angreifer gemeinsam mit einigen Ultras. „Diese Jungs haben mich von Tag eins an unterstützt. Die haben immer meinen Namen gerufen, mich gepusht. Darum bin ich den Leuten in der Kurve bis heute dankbar. Ich fühle mich wie einer von den Jungs“, erklärte Podolski.
Und als einer von den Jungs wird der ehemalige Nationalspieler natürlich auch auf Said El Mala blicken. Der 19-Jährige wird indes immer wieder mit dem 40-Jährigen verglichen. „Ich bin keiner der den Leuten sagt, mach das so, wie ich es früher gemacht habe. Jeder muss seinen Weg finden“, sagte Podolski. „Ich habe keinen Rat an ihn. Er soll einfach Spaß haben, Gas geben. Alles andere wird sich zeigen. Ich hoffe, dass der FC ihn für viel Geld verkauft, weil Geld ist immer nötig.“ Tatsächlich buhlen gleich mehrere Clubs um die Dienste des Youngsters. Zuletzt gab es wieder diverse Gerüchte. Unter anderem soll sich ausgerechnet der kommende Gegner intensiv mit El Mala auseinandergesetzt haben.
Doch Podolski plauderte auch ein wenig aus dem Nähkästchen, erzählte, dass er als Nachwuchsspieler bei den Geißböcken, Profi-Tickets der Mitspieler verkauft habe oder warum er auf den Rat von Franz Beckenbauer viel gebe. Nur über eine mögliche Zukunft beim FC wollte der Spieler nicht so richtig sprechen. Auch da hält es Podolski mit dem Kaiser: „Schauen wir mal“.
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