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·24. September 2026
Lukeba soll Barça-Wechsel offen gegenüberstehen

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Castello Lukeba von RB Leipzig ist laut einem Bericht der spanischen Zeitung „SPORT“ erneut ins Visier des FC Barcelona gerückt. Der französische Innenverteidiger soll bereit sein, einem Wechsel zuzustimmen, sollte der spanische Meister im Januar oder im kommenden Sommer konkret werden.
Laut „SPORT“ beobachtet Barcelona die Situation weiterhin. Trainer Hansi Flick soll positive Berichte über den 23-Jährigen erhalten haben und überzeugt sein, dass er zu seinem Spielstil passen würde. Lukeba selbst würde demnach ein Angebot der Katalanen einem der mehreren Interessenten aus der Premier League vorziehen, die sich im Sommer bei ihm erkundigt hatten. Transfer-Insider Ekrem Konur bestätigte, dass Barcelona den Linksfuß weiterhin beobachtet.
Konkreter Anlass für die erneute Beschäftigung mit dem Thema ist eine weitere Verletzung von Andreas Christensen, der damit erneut länger ausfällt. Barcelonas eigene Präferenz bleibt laut Bericht aber, im Januar keine weiteren Zugänge zu tätigen, es sei denn, ein größerer Verkauf mache dies notwendig.
Lukeba war bereits im August ein großes Thema bei Barcelona. Damals wollte die Sportliche Leitung die Innenverteidigung verstärken, zunächst stand Inter Mailands Alessandro Bastoni im Fokus, ehe Flick eine Verpflichtung des Italieners ablehnte. Auch die Namen Aymeric Laporte und Cristian Romero wurden diskutiert, ohne dass daraus etwas wurde. Am Ende investierte der Klub sein verfügbares Budget nahezu vollständig in die Offensive, Barcelona hatte im Sommer lediglich erste Erkundigungen zu Lukebas Situation eingeholt, die Gespräche aber nicht vertieft.
Lukeba selbst wurde in diesem Zeitraum nicht nur mit Barcelona, sondern auch mit Arsenal, Chelsea und Manchester United in Verbindung gebracht. Der 2023 für 30 Millionen Euro von Olympique Lyon zu RB Leipzig gewechselte Franzose gilt seither als gesetzt bei den Sachsen und führte den Klub in der vergangenen Saison mit zur Champions-League-Qualifikation.
Zur möglichen Ablösesumme kursieren unterschiedliche Angaben. Der aktuelle „SPORT“-Bericht nennt eine Forderung von RB Leipzig in Höhe von rund 65 Millionen Euro, wobei der Preis wegen Lukebas eigenem Wechselwunsch niedriger ausfallen könnte. Im August war zudem von einer Ausstiegsklausel in Höhe von 80 Millionen Euro die Rede gewesen.







































