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·20. März 2026
Luzern-Sportchef Remo Meyer äussert sich zur Zukunft mit Mario Frick

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Vorerst fokussiert man sich bei den Innerschweizern voll und ganz auf die Aufgaben auf dem Platz. «Der Fokus liegt auf den letzten drei Spielen vor der Tabellenteilung. Unser primäres Ziel bleibt, uns rechnerisch vom Barrageplatz zu verabschieden», sagt Meyer gegenüber «Blick». Eine Entscheidung um die Zukunft von Frick werde «selbstverständlich aber noch vor Saisonende» getroffen.
Grundsätzlich ist der Luzerner Verantwortliche voll des Lobes für den liechtensteinischen Coach: «Egal, ob es im Sommer weitergeht oder nicht – er war in den letzten viereinhalb Jahren ein ganz wichtiger Mann. Er hat die Klubphilosophie stets zu 100 Prozent mitgetragen. Ein Trainer, der so lange an einem Ort wirkt, muss aussergewöhnliche Qualitäten haben.»
Ein möglicher Nachfolger ist der amtierende U21-Coach Michel Renggli. Zu ihm sagt Meyer: «So wie wir Spieler ausbilden, bilden wir auch Trainer aus. Sollte es eines Tages zu einem Wechsel kommen, haben wir sicher auch interne Kandidaten.» Auch ein Abgang des Ex-Profis ist denkbar. Meyer führt aus: «Die Möglichkeit, dass Trainer im Nachwuchs abspringen, besteht immer. Die Hauptpriorität in diesem Bereich liegt jetzt aber auf der Trainerfrage bei der 1. Mannschaft.»









































