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·20. Juni 2026

Lyon mischt sich in Openda-Poker ein und Eintracht bekommt Konkurrenz

Artikelbild:Lyon mischt sich in Openda-Poker ein und Eintracht bekommt Konkurrenz

Der Interessentenkreis für Loïs Openda wächst. Wie Gianluca Di Marzio berichtet, hat nun auch Olympique Lyon Interesse am belgischen Stürmer bekundet. Eintracht Frankfurt, die als bisheriger Hauptkandidat galten, bekommt damit ernstzunehmende Konkurrenz aus der Ligue 1.

Juventus will ihn sofort loswerden und vier Klubs stehen bereit

Juventus Turin muss Openda ab dem 1. Juli nach der Aktivierung der Kaufpflicht über rund 40 Millionen Euro aus RB Leipzig übernehmen, plant aber direkt mit einem Verkauf des Spielers. Der 26-Jährige enttäuschte in seiner einzigen Saison bei den Bianconeri auf ganzer Linie und gehört nicht in Spallettis Kaderplanung.


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Laut Di Marzio stehen nun vier Klubs als mögliche Abnehmer bereit. Eintracht Frankfurt, Olympique Lyon, AS Monaco und Nottingham Forest. Opendas Vertrag bei Juventus läuft bis 2030.

Frankfurt will Sturmprobleme mit Openda lösen

Für Eintracht Frankfurt war Openda zuletzt als mögliche Lösung für die Mittelstürmerposition nach dem geplanten Abgang von Kalimuendo gehandelt worden. Lyon hingegen sucht nach dem verpassten Europapokal eine schnelle Verstärkung für den Angriff. Monaco und Forest ergänzen das internationale Interessenfeld.

Ob Juventus auf Leih- oder Verkaufsbasis abgeben will und zu welchem Preis, ist noch nicht bekannt. Die Bianconeri hatten 40 Millionen Euro für Openda bezahlt und dürften bei einem Verkauf eine möglichst geringe Verlustspanne anstreben.

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