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·30. August 2026

"Macht viel Spaß" - RBS schon nahe an Röhls Vorstellungen

Artikelbild:"Macht viel Spaß" - RBS schon nahe an Röhls Vorstellungen

Es war ein Spiel fast wie in früheren Zeiten.

Der FC Red Bull Salzburg besiegte am 5. Spieltag der ADMIRAL Bundesliga mit der Wiener Austria (Spielbericht>>>) jene Mannschaft, die viele Jahre sein absoluter Lieblingsgegner war.


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Zwischen Mai 2018 und Februar 2026 blieben die "Bullen" gegen die "Veilchen" 23 Ligaspiele in Folge ungeschlagen und hätten damit beinahe einen neuen Rekord aufgestellt.

Eine völlig verdiente 0:2-Heimniederlage beendete diese Serie damals. Es war einer der vielen Tiefpunkte der völlig verkorksten Vorsaison.

Alles wieder beim Alten?

Etwas mehr als ein halbes Jahr später scheint alles wieder beim Alten zu sein. Salzburg ließ gegen die Favoritner nichts anbrennen und zeigte ein völlig anderes Gesicht als über weite Strecken der letzten Krisen-Jahre.

Dieser Umstand geht nicht zuletzt auf die Kappe von Danny Röhl. Der Auftritt am Sonntag sei seiner Idealvorstellung von dem, wie die Salzburger spielen sollen, bisher am nächsten gekommen, so der Jungtrainer.

"Wir waren klar dominant, haben kurze Abstände und Wechsel mit vielen Tempobeschleunigungen drinnen gehabt", strahlt Röhl.

Das hat Röhl konkret umgestellt

Doch was hat sich unter dem Deutschen konkret verändert?

"Der große Unterschied zu letztem Jahr ist, dass wir einen klaren taktischen Plan haben und diesen auch umsetzen", gibt Yorbe Vertessen Einblicke. "Wir wissen alle, was wir tun müssen."

Der Belgier war am Sonntag einer der Matchwinner der Salzburger. Nach 13 Spielminuten beförderte FAK-Verteidiger Kang-hee Lee eine Flanke von ihm zum 1:0 für die Hausherren in die Maschen und machte damit eine gute Anfangsphase seiner Mannschaft zunichte.

"Dann sind sie gefallen und gefallen"

"In den ersten zehn Minuten waren sie mutig. Nachdem wir sie einmal gebrochen gehabt haben, sind sie gefallen und gefallen. Das hat uns natürlich in die Karten gespielt", so Röhl.

Die Wiener Gäste gaben daraufhin ihren Matchplan, aggressiv in die Zweikämpfe zu gehen und Salzburg nicht ins Spielen kommen zu lassen, sofort auf. Das 2:0 durch Ex-Veilchen Haris Tabakovic nur etwas mehr als fünf Minuten später war die logische Folge.

Tabakovic mit fairer Geste

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