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·29. August 2026

Madelón nach Unions 4:1: „Heute war das Team in allem besser“

Artikelbild:Madelón nach Unions 4:1: „Heute war das Team in allem besser“

Unión besiegte Sarmiento im Stadion 15 de Abril mit 4:1 und holte damit seinen zweiten Sieg in Folge im Torneo Clausura. Nach dem überzeugenden Erfolg hob Leonardo Madelón die Einstellung seiner Mannschaft, die Unterstützung der Fans hervor und versicherte, dass er sich zunehmend mit der Spielweise des Tatengue-Teams identifiziert.


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„Ich bin froh, weil sich die Mannschaft wieder mit den Leuten versöhnt hat. Heute brauchten die Fans so ein Ergebnis, einen klaren Sieg gegen einen extrem schwierigen Gegner“, sagte der Trainer auf der Pressekonferenz.

Madelón würdigte besonders die Arbeit der Woche, um die Stärken von Sarmiento zu neutralisieren. Wie er erklärte, bestand das Ziel darin, das Luftspiel der Gäste zu verhindern und auf Ballzirkulation am Boden zu setzen. „Als wir das gemacht haben, sind genau so die Tore gefallen“, betonte er.

Der Coach sprach auch über die individuellen Leistungen von Cristian Tarragona, dem Schützen eines Doppelpacks, und Ignacio Malcorra, der nach einer Verletzung zurückkehrte und mit einem Tor und einer Vorlage entscheidend war. Über Tarragona hob er besonders den ersten Treffer hervor: „Er hat ein unglaubliches Traumtor gemacht. Was für ein Hammer. Beeindruckend.“

„Ich identifiziere mich mit dieser Mannschaft“

Einer der deutlichsten Sätze der Pressekonferenz fiel, als Madelón gefragt wurde, ob er sich nach der Kritik nach der Niederlage gegen San Lorenzo inzwischen von dieser Version von Unión vertreten fühle.

„Ja, ich identifiziere mich damit, weil ich die Mannschaft gut gesehen habe, ich habe sie stabil gesehen, sie hat verstanden, wie man dieses Spiel angeht“, sagte er. Außerdem hob er den kollektiven Einsatz und die Fähigkeit des Kaders hervor, in einem phasenweise sehr zerfahrenen Spiel konkurrenzfähig zu sein.

In diesem Zusammenhang unterstrich der Trainer auch die Intensität, die das Team über die gesamten 90 Minuten zeigte: „Als wir heute ankamen, habe ich gesagt: Mensch, wir haben sie in allem geschlagen. Von der ersten bis zur neunzigsten Minute, in allem. In den Zweikämpfen, körperlich, in der Konsequenz, und bei Standards haben sie uns nicht in Schwierigkeiten gebracht.“

Für Madelón hatte die Veränderung auch eine starke mentale Komponente. Er erinnerte daran, dass die Mannschaft nach der Niederlage gegen San Lorenzo angeschlagen war und man „die Rechnung“ schnell begleichen musste. Nach den Siegen gegen Aldosivi und Sarmiento meinte er, dass Unión dieses Bild wieder geradegerückt habe.

Mit beiden Beinen auf dem Boden und Fokus auf Instituto

Trotz des Kantersiegs wollte Madelón vorsichtig bleiben. Er stimmte Tarragona zu, dass das unmittelbare Ziel sei, weiter Punkte zu sammeln und noch nicht an größere Ziele zu denken.

„Jetzt geht es darum, gegen Instituto zu spielen, weiter zu punkten und dann zu sehen, wo man am Ende landet“, sagte der Trainer.

Die nächste Herausforderung wird Instituto sein, ein weiterer Gegner, den Madelón als „unangenehm“ bezeichnete. In diesem Zusammenhang betonte er, wie wichtig es ist, in unterschiedlichen Situationen Punkte zu holen, und erinnerte daran, dass jede Einheit am Ende entscheidend sein kann, wenn es um die Zielsetzungen geht.

Malcorra, ein Schlüsselspieler

Die Rückkehr von Ignacio Malcorra war eine weitere der großen Nachrichten des Abends. Der Mittelfeldspieler hatte eine Zerrung im Oberschenkelbeuger erlitten und kehrte nur 13 Tage später auf den Platz zurück.

Madelón erzählte, dass der Fußballer unbedingt zurückkehren wollte, und hob seine Bedeutung innerhalb der Mannschaft hervor: „Nacho bedeutet ihr sehr viel.“ Außerdem erklärte er, dass er auf der rechten Seite spielen musste, also auf einer anderen Position als gewöhnlich, und trotzdem entscheidend dabei war, Gefahr zu erzeugen.

Die Sorge um Luna Diale

Es gab jedoch nicht nur gute Nachrichten. Mauro Luna Diale spürte während des Spiels ein leichtes Ziehen, und obwohl Madelón klarstellte, dass es zunächst nichts Ernstes zu sein scheint, ist sein Einsatz gegen Instituto fraglich.

„Vielleicht reicht es nicht für das Spiel gegen Instituto. Das muss man zusammen mit den Ärzten anhand der Entwicklung sehen“, erklärte der Trainer, machte aber deutlich, dass die Hauptsorge wäre, dass er nur ein Spiel verpasst.

Außerdem wurde Bryan Cuello vorsorglich ausgewechselt, da er stark belastet war. Madelón erklärte, dass die körperlichen Daten zeigten, dass der Stürmer eines der höchsten Belastungsniveaus des Spiels erreicht hatte, und deshalb entschied man sich, ihn zu schonen.

Mit vier Toren, einem überzeugenden Auftritt und zwei Siegen in Folge gewinnt Unión allmählich sein Selbstvertrauen zurück. Madelón setzt derweil darauf, mit beiden Beinen auf dem Boden zu bleiben und weiter eine Mannschaft aufzubauen, die ihn, wie er selbst sagt, inzwischen schon zu vertreten beginnt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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