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·13. September 2026
Madelón selbstkritisch nach Pleite: „Zu passiv, zu viele Fehler“

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Auf einer Pressekonferenz nach der Niederlage gegen Talleres lieferte der Trainer von Unión eine schonungslose Analyse des Spielverlaufs. Während der gesamten neunzig Minuten von der Ersatzbank aus sichtbar aktiv, sprach der Coach die fußballerischen Mängel, den fehlenden Ballbesitz und die kollektiven Abstimmungsprobleme an, die sein Team daran hinderten, das Ergebnis zu halten. Schon in den ersten Minuten der Partie spiegelte die Haltung des Trainers eine gewisse Unruhe über die mangelnde Reaktion im Mittelfeld wider. Auf die Frage nach seiner auffälligen Aktivität und den ständigen Anweisungen in der Technischen Zone räumte der Trainer ein, dass die Mannschaft auf dem Platz nie wirklich richtig ins Spiel fand. „Ich war aktiv, weil wir von Anfang an keinen Zugriff gefunden haben. Wir hatten eine Strategie ausgearbeitet, um ihnen im Mittelfeld den Ball abzunehmen und schnell über die Außenbahnen umzuschalten, aber wir waren viel zu ungenau.“ Der Trainer legte besonderen Nachdruck auf die fehlende technische Präzision bei der Ballannahme und beim Abspiel – Aspekte, die die Dominanz des Gegners über weite Phasen der ersten Halbzeit begünstigten. „Wir waren im Ballbesitz nicht sauber, bei den Ballannahmen zu schwach, und wir hatten viele Fehler und Abstimmungsprobleme, die wir so nicht trainiert hatten. Jeden Ball, den wir zurückerobert haben, haben wir Talleres sofort wieder gegeben.“ Die Passivität und das Gewicht der Ausfälle Auf die fehlende Intensität in den Zweikämpfen und den in der ersten Halbzeit sichtbaren Tempounterschied angesprochen, stimmte der Trainer der journalistischen Einschätzung voll zu und suchte bei der Bewertung des kollektiven Verhaltens keine Ausreden. „Ich stimme vollkommen zu, dass wir sehr passiv waren. In den Zweikämpfen waren wir viel zu weit weg, und wir haben viele zweite Bälle verloren. Das macht niemand absichtlich – manchmal erwischt dich einfach ein schlechter Abend, und dann wird es ein schlechtes Spiel.“ Außerdem sprach er über die Auswirkungen der Ausfälle im Kader und die Umstrukturierung der Mannschaft in der Offensive: „Die Mannschaft spürt die Ausfälle. Das ist wie eine Pyramide: Nimmst du einen raus, nimmst du noch einen raus, dann wird die Struktur kompliziert. Wir sind eine sehr junge Mannschaft und müssen schnell Lösungen finden, um wieder zu einem unangenehmen Team zu werden.“ Blick nach vorn und die Notwendigkeit einer Reaktion Trotz der Bitterkeit über die Niederlage übernahm der Trainer die Hauptverantwortung für den taktischen Ansatz und betonte, dass der Fußball verlangt, sofort nach vorn zu schauen: „Ich muss natürlich die Verantwortung übernehmen, denn so ist das nun mal. Wir müssen dieses Spiel schnell aus dem Kopf bekommen, einen Haken dahinter machen und an das denken, was am Samstag in Santa Fe kommt. Wir haben die Mittel, um uns zu erholen.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































