Dosis Futbolera
·22. August 2026
Madrid schlägt spät zu und lässt Espanyol leer ausgehen

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Die Gespräche auf dem Weg zum RCDE Stadium waren von großen Erwartungen geprägt. Man rechnete mit einem guten Spiel und einem vollen Stadion. Am zweiten Spieltag von LaLiga empfing Espanyol Real Madrid, mit der Rückkehr von José Mourinho in die spanische Liga nach 13 Jahren. Der Rasen, noch immer von den jüngsten Arbeiten und den hohen Temperaturen beeinträchtigt, brauchte noch mehr Eingewöhnung. Die Partie begann mit den Königlichen in Ballbesitz, die versuchten, Vini Jr. und Kylian Mbappé einzubinden. Espanyol stand geordnet und lauerte aufmerksam auf Fehler des Gegners, um über Konter gefährlich zu werden. Der erste Wirkungstreffer kam jedoch von den Gästen: Foul an Vini Jr., Flanke von Arda Güler und Kopfball von Jude Bellingham. Die Seitenwechsel und Läufe in die Tiefe von Madrid sorgten immer wieder für Gefahr vor dem Tor von Marko Dmitrovic.
Ab der 26. Minute begann Espanyol, den Ball zurückzuerobern. Nach und nach wurden die Pässe sicherer, der Spielfluss von Madrid wurde erschwert, und es taten sich Räume auf, vor allem dank der Arbeit von Tyrhys Dolan auf dem Flügel. Und wie schon im vorherigen Spiel war es wieder die Durchschlagskraft von Javi Hernández, die auffiel. Flanke in den Strafraum und das erste Tor von Álex Calatrava im Trikot von Espanyol. Der Ausgleich veränderte das Spiel. Die Begegnung gewann an Reiz, Intensität und Tempo, während Mou seine Mannschaft außerhalb der Technischen Zone beobachtete. Mbappé hatte eine klare Chance, doch Dmitrovic reagierte mit einer starken Parade. Auf der anderen Seite hatten auch Dolan und Roberto Fernández ihre Möglichkeiten, doch der Abschluss fand nicht das erhoffte Ziel. Das 1:1 ließ für die zweite Halbzeit alles offen.
33.304 Zuschauer blickten dieser zweiten Halbzeit mit Spannung entgegen. Beide Teams begannen vorsichtig und ohne Risiko, wobei Espanyol auf die Vorstöße von Real Madrid wartete. Die Pericos gewannen die direkten Duelle, sorgten aber nicht für Gefahr. Madrid schnupperte mit Bellingham erneut am Tor: Nach einer Ecke köpfte der Engländer völlig frei, doch Dmitrovic rettete mit einer glänzenden Hand. Das Spiel in der Luft war ein echtes Problem für Espanyol, und jeder Freistoß in Strafraumnähe oder jede Ecke bereitete Kopfschmerzen. Mourinho versuchte, die Kontrolle über den Ball zu behalten, und brachte Marc Cucurella und Yan Diomande für Álvaro Carreras und Arda Güler. Manolo González antwortete mit mehreren Wechseln, um Strafraum und Mittelfeld zu verstärken. Die letzten zwanzig Minuten wurden in der Hälfte von Espanyol gespielt, mit einer weißen Belagerung, die zu einem weiteren Dreifachwechsel führte: Camavinga, Trent und Espí kamen für Bernardo Silva, Bellingham und Dumfries. Die Fans von Espanyol begannen, ihr Team anzufeuern, im Bewusstsein, dass es nun darum ging, zu leiden und auf eine Gelegenheit zu warten. Doch das Tor fiel auf Seiten von Real Madrid nach einem Missverständnis beim Spielaufbau des Torwarts. Espí nutzte die Situation nach einem hervorragenden Vorstoß von Mbappé und erzielte den Siegtreffer. Madrid holte sich damit den ersten Saisonsieg, und Espanyol scheiterte nur knapp, hinterließ aber einen positiven Eindruck: Diese Mannschaft wird in der Liga ein ernstzunehmender Gegner sein.
Espanyol 1:1 Real Madrid | 11. Mai 2013 — Stuani (22.) und Higuaín (58.) trafen in einem Spiel, das von José Mourinho von der Bank Madrids aus geleitet wurde.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.


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