MagentaTV bei der WM 2026: Wie viele Fan schalten ein? Beliebt Ja oder Nein? | OneFootball

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·19. Juni 2026

MagentaTV bei der WM 2026: Wie viele Fan schalten ein? Beliebt Ja oder Nein?

Artikelbild:MagentaTV bei der WM 2026: Wie viele Fan schalten ein? Beliebt Ja oder Nein?

MagentaTV hat bei der WM 2026 früh für Aufmerksamkeit gesorgt. Nach den ersten sieben Turniertagen meldet die Telekom mehr als 36 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer für die Gruppenspiele auf ihren drei MagentaTV-Kanälen. Zugleich betont das Unternehmen, dass diese Reichweite nicht mit 36 Millionen einzelnen Personen gleichzusetzen ist.

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Thomas Müller im Einsatz als TV-Experte mit dem MagentaTV-Mikrofon vor dem WM-2026-Gruppenspiel zwischen Deutschland und Curaçao am 14. Juni 2026 im Houston Stadium. (Alexander Hassenstein / Getty Images)


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Große Reichweite, starke Resonanz

Die Bilanz der vergangenen Tage fällt aus Telekom-Sicht bemerkenswert aus. Vor allem die von Johannes B. Kerner moderierte Berichterstattung mit Thomas Müller, Jürgen Klopp und Mats Hummels stößt bei vielen Beobachterinnen und Beobachtern auf positive Resonanz. Im Vergleich mit ARD und ZDF muss sich MagentaTV nach diesem Eindruck nicht verstecken, in Sachen Qualität der Übertragung soll der Senderverbund die Öffentlich-Rechtlichen teils sogar übertreffen.

Bei den Nutzungszahlen verweist MagentaTV jedoch auf eine wichtige Einordnung. Die genannte Summe von mehr als 36 Millionen bezieht sich auf die bisherigen Spiele und addiert die Zuschauerinnen und Zuschauer über alle Partien hinweg. Es handelt sich also nicht um die Zahl unterschiedlicher Menschen, die eingeschaltet haben.

Frankreich gegen Senegal setzt Bestmarke

Für einzelne Begegnungen nennt die Telekom noch präzisere Werte. Das exklusiv bei MagentaTV gezeigte Duell zwischen Frankreich und Senegal brachte demnach mit 6,5 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern einen neuen Höchstwert. Ebenfalls stark nachgefragt waren das Exklusivspiel Niederlande gegen Japan mit 4 Millionen sowie das erste deutsche Gruppenspiel gegen Curacau mit 3,3 Millionen.

Auch diese Zahlen sind nicht mit der klassischen durchschnittlichen Sehbeteiligung aus dem linearen Fernsehen vergleichbar. Gezählt werden alle Menschen, die mindestens eine Minute lang eingeschaltet haben.

Telekom spricht von Rekordwoche

Nach Angaben der Telekom werden dabei tatsächlich Zuschauerinnen und Zuschauer erfasst und nicht lediglich Haushalte. Für die Umrechnung der gemessenen Haushalte in Publikum setzt das Unternehmen einen Co-Viewing-Faktor an.

Arnim Butzen, TV-Chef der Telekom, zieht ein deutliches Zwischenfazit: „Das war unterm Strich die beste Woche, die wir bei MagentaTV jemals hatten. Die WM übertrifft unsere Erwartungen in jeglicher Hinsicht. Wir haben im Vergleich zur EURO in Deutschland mehr als doppelt so viele Absätze erzielt und in der Spitze mehr als 6,5 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer mit unseren exklusiven Gruppenspielen erreicht. Das ist wirklich außergewöhnlich. Besonders freut mich der Zuspruch für unsere ausführliche Berichterstattung mit unserem herausragenden On-Air-Team vor Ort und im WM-Studio. Außerdem für unseren Breakfast-Club, mit dem wir definitiv einen Nerv getroffen haben. Jetzt ist die Vorfreude auf die kommenden WM-Wochen umso größer und wir sind überzeugt, dass noch einige Highlights vor uns liegen. Wir bleiben dran.“

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